Es ist Weihnachten, die Zeit der Famlie, der Besinnung und der Geschenke

Ein “Geschenk” hat der Kreiselternrat Chemnitz wenige Tage vor Weihnachten bekommen: den Bescheid über die Ablehnung des Widerspruchs gegen den Umzug der Albert-Schweitzer-MS und eine entsprechende Zahlungsaufforderung. Nun, trotz dem die Stadt so klamme Kassen hat, beschränkte man sich auf eine Forderung von “nur” 25,00 €. Eigentlich eine freundliche Geste, sieht man davon ab, dass eigentlich keine der aufgeworfenen Fragen des ausführlichen Widerspruches im 3-seitigen Bescheid behandelt wurden.

Aber nicht nur “Geschenke” gab es vor Weihnachten. Man sendete dem Kreiselternrat am 16.12.2008 auch noch die Beschlußvorlagen “Schulnetzplanung Mittelschulen” und “Schulnetzplanungen Gymnasien” zu. Ob da wohl jemand Sorge hatte, es würde den Eltern zu “langweilig”, bei all dieser Besinnlichkeit und sie würden möglicherweise zu viel Zeit über die Feiertage mit ihren Kindern verbringen?

Die Beschlußvorlagen sollen am 07.01.2009 im Schulausschuss behandelt und am 21.01.2009 im Stadtrat beschlossen werden. Die Stellungnahme wird übrigends “erst” nach der Schulausschusssitzung erwartet, am 14.01.2009. Warum eigentlich?

Es scheint schon schwer zu sein für den Verwaltungsapparat, die Handicaps ehrenamtlich arbeitender Elternvertreter zu erkennen. Immer fordern diese Beteiligung und Mitwirkung ein. Wenn dann aber wichtige Entscheidungen anstehen und man schon mal ihre Meinung erfragt, haben diese “jedes Mal” Probleme: irgendwelche Ferien (wie gerade die Weihnachtsferien), Einladungsfristen (um sich untereinander abstimmen zu können), Regelungen in ihrer Kreiselternratssatzung oder andere “Nichtigkeiten”.

Aber vielleicht reift über die Weihnachtstage auch in den verwaisten Amtsstuben noch die Erkenntnis, dass es möglicherweise sinnvoller wäre, die ganze Sache um einen Monat zu verschieben. Das dies offensichtlich problemlos möglich ist, zeigt ja die erneute Nominierung des Vorsitzenden des Kreiselternrates als “Sachkundigen Einwohners”. Hier fragte Herr Brehm persönlich Ende September 2008 an, ob die Bereitschaft noch da wäre. Im Falle der fristgerechten Zusage sollte hierüber bereits im November 2008 entschieden werden. Trotz fristgerechter Antwort wurde die Beschlussvorlage dann doch erst für Ende Januar 2009 vorgesehen.

Es ist sicher Zufall, dass die Beschlussvorlagen zu Schulnetzplanung und Sachkundigen Einwohner am gleichen Tag stattfinden. Zufall ist es sicher auch, dass der Beschlussantrag der SPD zu einer weitergehenden Beteiligung des Kreiselternrates an den Planungsprozessen “wegen” der bevorstehenden Nominierung in den Schulausschuss abgelehnt wurde.

Aber nun ist ja Weihnachten, und die Eltern haben Zeit in Ruhe darüber nachzudenken.

Obwohl - eigentlich ja nicht, denn sie müssen ja die Stellungnahmen vorbereiten. Oder?

Zur aktuellen Debatte zum Schulhausbau im Landtag von Sachsen

Sehr geehrter Ministerpräsident Stanislaw Tillich,

sehr geehrter Staatsminister für Kultus Prof. Dr. Roland Wöller,

sehr geehrte Mitglieder des Sächsischen Landtages,

Sie beschäftigen sich heute in Ihrer aktuellen Debatte mit der aktuellen Fassung der Förderrichtlinie für Schulhausbau, der Praxis der Fördermittelvergabe sowie der Gefahr von hieraus resultierenden Schulschließungen.

Der Chemnitzer Kreiselternrat möchte Ihnen nachfolgend hierzu ein paar Anregungen geben:

Als einer der maßgebenden Initiatoren des Volksantrages „Zukunft braucht Schule“ und ebenso maßgebender Vermittler des Kompromisses zum Volksbegehren „Zukunft braucht Schule“ brachten die Chemnitzer Elternvertreter bei den Verhandlungen im Chemnitzer „Renaissance-Hotel“ die heute im Schulgesetz (§4a) stehenden Kenngrößen zur Klassenbildung und sowie einen Punkt der Ausnahmetatbestände zum Schulerhalt ein.

Mit der Übernahme der festen Kenngrößen in das Gesetz sollte die bisher vom Minister ohne Beteiligung des Parlamentes über Verordnung erlassbare Kenngrößenfestlegung und der bisher für die Planung als maßgeblich angesehene Klassenrichtwert abgeschafft werden.

Dies war die Grundlage für den damals als historisch anzusehenden Kompromiss und eine der wichtigsten Grundlagen dafür, dass Sachsen bei Vergleichsstudien (wie PISA) heute so gut dastehen kann.

Mit der Einführung des Gesetzes hätte die Schulnetzplanungsverordnung (Stand 31.01.2001) insbesondere bezüglich der Anlage 1 grundlegend den neuen Gesetzlichkeiten angepasst werden müssen.

Dies wurde jedoch versäumt. So steht z.B. noch heute in der Verordnung ein Klassenteiler von 33, obwohl das Gesetz vorgibt, dass die Klassenobergrenze 28 beträgt! Auch der Klassenrichtwert ist nach wie vor enthalten, obwohl er mit den neuen Kennwerten gar nicht mehr erreichbar ist.

Im Januar 2008 wurde eine neue Förderrichtlinie für Schulhausbau erlassen, welche sich nicht auf die gesetzlichen, sondern auf die veralteten, unserer Auffassung nach nicht mehr rechtskonformen Kenngrößen der Schulnetzplanungsverordnung beziehen.

Wir möchten auf unsere große Besorgnis aufmerksam machen, dass trotz mehrfacher Aufforderung zur Herstellung einer Rechtskonformität (s.h. u.a. Petition an den Landtag) hier bisher keine Fortschritte erkennbar sind.

Als Chemnitzer erlebten wir die Auswirkungen dieser neuen Fördermittelproblematik hautnah in der weitgehend vollständigen Verweigerung von Fördermitteln für die Sanierung von Grundschulen und in den unmißverständlichen Aufforderungen zur „Straffung“ des Schulnetzes (indirekt also zu Schulschließungen) insbesondere im Grundschulbereich.

Wir möchten in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt lassen, dass immer mehr Eltern hierin einen Wortbruch sehen.

Schulschließungen trotz stabiler Schülerzahlen am Gesetz vorbei über die Hintertür der Fördermittel würden aus unserer Sicht das Vertrauen in die Verlässlichkeit der Aussagen führender Landespolitiker schwer beeinträchtigen. Bitte suchen Sie bei der heutigen Diskussion einen Weg, dass es nicht hierzu kommt.

Der Vorstand des Kreiselternrat Chemnitz

PISA - wie sich Sichtweisen wandeln!

Als die ersten PISA-Studien herauskamen, stand Deutschland unter Schock. Die Bundesrepublik - das Land der großen Denker und Dichter - ganz weit hinten im Mittelfeld! Wie konnte das geschehen?

Schnell schien die Erklärung gefunden: Die Bewertungskriterien seien falsch, nicht repräsentativ und bzw. oder würden keinen echten Vergleich zulassen.

Am 02. Mai 2005 philosophierte Oberstudiendirektor Josef Kraus vor zahlreichen Zuschauern auf einer Veranstaltung des Johann-Amos-Comenius-Clubs unter der Überschrift “Schule im Würgegriff der PISA-Kampagne?”. Er stellte hier - durchaus streckenweise auf sehr amüsante Art und Weise - sieben Widersprüche, Zweifel und Diagnosen zu PISA auf.

Zunächst zweifelte er die “Repräsentativität” an um dann in Punkt 2 die “Legendenbildung um die Gesamtschule” darzustellen. Einmal bei Legenden angekommen, dozierte er unter Punkt 3 über “Legenden um die Skandinavier”, unter Punkt 4 über “Die Legende von der angeblichen Disparität des gegliederten Schulwesens”, unter Punkt 5 über “Legenden um Ganztagsschule” und unter Punkt 6 über “Legenden um Privatschulen”. Unter Punkt 7 schliesslich setzte sich der Referent mit Diagnosen und Psychodiagnosen auseinander.

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Wie den Schulhausbau finanzieren ?

Sprachheilschule Ernst Busch

Chemnitz will Schulen sanieren, doch woher das Geld nehmen?

Die Stadt Chemnitz will verstärkt nunmehr auch Grund- und Mittelschulen sanieren. Die Gelder waren im Haushalt eingestellt, die Fördermittelanträge gestellt. Für das Fliessen der Mittel und somit für den Baubeginn stehen jedoch derzeit die Ampeln auf Rot, seit das Kultusministerium Sachsen im Frühjahr 2008 eine neue Förderrichtlinie herausgab und die Stadt Haushaltkürzungen wegen zu erwartender sinkender Einnahmen avisierte.

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Kreiselternrat Dresden: Einladung an Angela Merkel zum Bildungsgipfel

Die Ergebnisse der letzten PISA-Studie sind sicher Anlaß zur Freude für Sachsen. Man muß dabei aber auch klarstellen, daß das vor allem ein Erfolg der engagierten Lehrer in unserem Land ist.

Denn die Bildungspolitik in Sachsen hat auch ihre dunkle Seite. Diese gibt es in allen großen Städten Sachsens, nicht nur in Chemnitz. Der Kreiselternrat Dresden hat dies sehr schön mit zwei Aktionen herausgearbeitet:

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Deutschland: “Bildungsgipfel” - Schulstreiks und 100.000 Demonstranten bundesweit
Sachsen : Haushaltsgesetz 2009/2010 - 8.000 Demonstranten vor dem Landtag!

Mehr als 100.000 Schüler, Stundenten und Lehrer demonstrierten für eine bessere Bildung!

Trotz Finanzkrise und aberwitzigen Mittelbereitstellungen für die Kompensierung der Fehler von Finanz- und Autobranche sprechen führende Politiker und Finanzexperten von “Kurs halten” auf dem Weg der “Haushaltskonsolidierung” und vom “(Ein-)Sparen”, verfolgen scheinbar weiter das hohe Motto “Keine Hypotheken auf zukünftige Generationen!”

Dies zeigt sich dann wie folgt?

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Vollversammlung des KER-C am 27. November 2008

Update: In der Einladung ursprünglich fälschlich Dienstag.

Liebe Mitglieder des Kreiselternrat Chemnitz,

nach dem die Wahlen zu den Klassen- und Schulsprechern bei den Elternvertretungen weitgehend abgeschlossen sein dürften, steht nun die Wahl zum Vorstand des Kreiselternrates Chemnitz sowie der Arbeitsgruppen und der Delegierten für den Landeselternrat bevor.

Hiermit möchten wir Sie recht herzlich zu unserer 1. Mitgliederversammlung in diesem Schuljahr und gleichzeitigen Wahlveranstaltung einladen:

Datum: Donnerstag, 27.11.2007

Ort: Aula des Georgius-Agricola-Gymnasiums

Park der Opfer des Faschismus 2 / 09111 Chemnitz

Beginn: 19.oo Uhr

Sollten über die beiliegende Tagesordnung hinaus Ihrerseits noch wichtige Fragen zu den Themen des Abends oder darüber hinaus bestehen, würden wir uns über entsprechende Vorabinformationen freuen. Gleiches gilt auch, wenn Sie Unterlagen zu entsprechenden Projekten oder ähnlichem gern auslegen möchten.

Mit der Hoffnung auf Ihr Interesse und eine Bestätigung Ihrer Teilnahme auf beiliegendem Formular verbleiben wir mit freundlichem Gruß

gez.

Andreas Peter Müller - Ines Hetzel - Jonas Lange

Einladung zur Vollversammlung des KER-C am 27.11.2008

Gesprächsangebote nutzen

Der Vorstand des Kreiselternrates Chemnitz hat - beginnend vor den Ferien - mehrere Telefonate mit den Fraktionen des Chemnitzer Stadtrates geführt, in welchem er direkte Gesprächsangebote über Sondierungen zu Formen einer weiteren Zusammenarbeit unterbreitete. Diese wurden - nach unserem Empfinden - durchweg positiv aufgenommen, auch wenn es zu den Gesprächen selbst bisher noch nicht gekommen ist.
Positiv wurde deshalb die Einladung der Stadträtin Doris Müller (SPD/Mitglied des Schulausschuss) zu einer Veranstaltung der SHG “Innovative Ingenieure” im Otto-Brenner-Haus zum Thema “Die Schulpolitik im Freistaat Sachsen” mit ihr und dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion Martin Dulig (Mitglied im Ausschuss “Schule und Sport”, Sprecher für Bildungspolitik) aufgenommen. Für den Kreiselternrat Chemnitz nahmen an der Veranstaltung (23.10.2008/14:00 Uhr) Herr Bernd Günther, Herr Jonas Lange und Herr Andreas Müller teil.

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Podiumsdiskussion am 25. Oktober 2008

Podiumsmitglieder (v.l.n.r.): Lothar Sack - Vorsitzender der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschulen / Siegfried Kost - Referent für Bildung im Sächsischen Landtag (SPD) / Barbara Ludwig - Oberbürgermeisterin von Chemnitz (SPD) / Andreas Müller - Vorsitzender des Kreiselternrates Chemnitz (CDU/seit 11.11.2008 parteilos) / OStD Frank Haubitz - Schulleiter des Gymnasium Klotzsche in Dresden und Vorsitzender des Sächsischen Philologenverbandes

Für den 25. Oktober 2008 hatte die Lehrererwerkschaft GEW zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Gemeinsam länger Lernen - Gemeinschaftsschule” in die Aula der Chemnitzer Annenschule geladen.
Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch einen sehr interessanten Vortrag von Herrn Sack zu seiner Gesamtschule (Fritz-Karsen-Schule (FKS) in Berlin- Neukölln). Die Vorstellung der Schule in Berlin erfolgte mit Darstellungen von vielen neuen Ideen. Leider gelang es ihm dabei aber kaum, die eigentlichen Vorteile der Gesamtschule als solche heraus zu kristallisieren. Statt dessen wurden im Wesentlichen die Vorteile betont, wie z.B. das Anbieten von Differenzierungen, Kursbildung usw., welche aus einer Mehrzügigkeit resultieren. Das dies an dieser Schule hervorragend fünktioniert, ist unbestritten. Allein die Mehrzügigkeit (teilweise mehr als 6 Züge) und hohe Schülerkonzentration (ca 1300 zuzügl. Grundschulstufe) hat neben ihren Vorteilen auch eine Reihe von Nachteilen. Hier wäre es wünschenswert gewesen, mehr zu erfahren, wie jene Nachteile derart gut kompensiert werden konnten.

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Vier-Augen-Gespräch mit der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig

Im letzten Schuljahr wurde deutlich, dass die Gräben zwischen dem Schuldezernat und dem Kreiselternrat Chemnitz immer tiefer wurden und aus Sicht des Kreiselternrates sowohl eine sachbetonte, vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit mit dem Dezernat 1 nahezu unmöglich wurde (s.h. Presserklärungen des KER-C vom 30.03.2008 bzw. 02.04.2008), aber auch zunehmend hierdurch andere Bereiche beeinträchtigt und eine Angehung von Problemen zunehmend nur noch durch offenen Kampf und die Ausreizung aller zulässigen Mittel (Beschwerden/Petitionen/Gericht) möglich schien. Dies kann aber - bei allen logischerweise bestehenden unterschiedlichen Zielen und Sichtweisen - aus unserer Sicht weder im Interesse der Demokratie sein, noch in dem der Elternvertretung oder der Stadt Chemnitz.

Wir baten deshalb Frau Ludwig um ein Vier-Augen-Gespräch, um zu sondieren, welche Möglichkeiten bestehen, zukünftig die Zusammenarbeit so zu gestalten, dass wieder von einer Zusammenarbeit gesprochen werden kann. Frau Ludwig begrüßte dies ausdrücklich und es wurde ein gemeinsames Gespräch (Oberbürgermeisterin/Vorsitzender des Kreiselternrates) für den 03.09.2008/12.3o Uhr vereinbart.

In dem Gespräch schilderte Herr Müller die bestehenden Probleme detailliert und fand - nach eigener Einschätzung - eine aufmerksame Zuhörerin. Es wurden eine Reihe von für beide Seiten akzeptablen Möglichkeiten sondiert, die Situation zu entkrampfen, und eine engere (direkte) Kommunikation vereinbart.

Neben den vorgeschilderten Aspekten wurde auch darüber gesprochen, dass im Zusammenhang mit der Fördermittelproblematik Maßnahmen insbesondere am Grundschulnetz (Schulbezirksanpassungen/-zusammenlegungen zur “Optimierung” der Klassenstärken) nur gemeinsam angeschoben werden können, wenn vorher eine ausreichende Vertrauensbasis geschaffen wird und der Kreiselternrat eine ausreichende Sicherheit erhält, dass hierdurch nicht Voraussetzungen für Schulschliessungen geschaffen werden. Gleichzeitig machte Herr Müller nachdrücklich darauf aufmerksam, dass die vom Kultusministerium geforderte Erreichung der umstrittenen “Klassenrichtwerte” auch durch die zur Zeit in der Stadtverwaltung angedachten Maßnahmen nicht erreichbar ist, ja nicht einmal dann, wenn wir ca ein Drittel der Grundschulen schließen würden. Vordergründig sei deshalb ein Vorgehen gegen die aus unserer Sicht nicht gesetzeskonformen Grundlagen der Fördermittelbewilligung (Kennzahlen der Schulnetzplanungsverordnung), bevor schulnetzoptimierende Maßnahmen forciert werden. Denkbar wäre hierbei ein Anschluss des Stadtrates an die vom Kreiselternrat geplante Petition, aber auch ein juristisches Vorgehen.

Wir bedanken uns ausdrücklich für das gute Gespräch und verknüpfen damit die Hoffnung, dass sich das Verhältnis zwischen Kreiselternrat und Stadt Chemnitz wieder in ein für eine konstruktive Sach- und Zusammenarbeit erforderliches vertrauensvolles Fahrwasser gelangt.