“Komm auf Tour”

“Komm auf Tour” heißt es seit gestern im Archäologiemuseum für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 aus Chemnitzer Schulen.
Es geht um Berufswahl und Lebensziele. Mit einem Erlebnisparcours durchlaufen die Mädchen und Jungen fünf Stationen, lösen Aufgaben und testen dabei ihre Stärken. Sie werden von Sozialpädagogen begleitet. Als Orientierung für die Stärken werden sieben Gebiete benannt, aus denen die Schüler ihre eigenen Fähigkeiten ableiten können. Sie erhalten nach jeder Station Aufkleber für ihre erkundeten Stärken, die zum Schluss ausgewertet werden sowie eine Orientierung, für welche Berufe sie sich eigenen könnten.
“Komm auf Tour” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bundesagentur für Arbeit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Stadt Chemnitz.

Heute, 10.12.2014, haben auch Eltern die Möglichkeit von 19:00 bis 20:30 Uhr das Projekt kennenzulernen.

Der neue Vorstand

Vorstand

Vorsitzende / Delegierte für den Schulausschuss

Andrea Kaiser, Tel 0163 / 25 88 625
Am Karbel 68
09116 Chemnitz

Stellvertretende Vorsitzende

Yvonne Vater

weitere Stellvertretender/innen

Matthias Jahn, Tel 0172 / 34 59 489
Annett Beitzel, Tel 0162 / 54 10 514


Arbeitsgruppen / erweiterter Vorstand

Grundschulen

Matthias Tammer, Tel. 0172 / 34 54 917

Mittelschulen

Judith Piolka, Tel 0178 / 35 72 387
Stv. Silke Bauer

Gymnasien

Matthias Jahn, Tel 0172 / 34 59 489
Stv. Yvonne Vater

Förderschulen

Annett Beitzel, Tel 0162 / 541 05 14
Stv. Silke Bauer

Mitgliederversammlung und Wahl

11. November 2014, Dienstag

18.3o Uhr - Vollversammlung
Ort: Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium

Betrieb in Schulen und Kindertagesstätten wird (am 04.06.13) wieder aufgenommen Einzelne Schulstandorte und Kindertagesstätten nicht nutzbar

Der Schulbetrieb kann morgen in Chemnitz wieder aufgenommen werden. Ausgenommen sind davon die Schulobjekte Gymnasium Einsiedel, Annen-Grund- und Mittelschule, Lernförderschule Altchemnitz, Grundschule Harthau. Eingeschränkt nutzbar ist das Objekt Philipp-Straße 20 der Georg-Weerth-Mittelschule.

Bei den Kindertagesstätten bleibt morgen die Moritzstraße und der Einsiedler Hauptstraße geschlossen. Eltern können ihre Kinder in die bekannten Ersatzobjekte bringen. Die Kindertagesstätten in der Schulstraße und Gustav-Freytag-Straße können morgen wieder öffnen.

Seit heute 13:30 Uhr ist der Katastrophenalarm aufgehoben. Die Lage an den Chemnitzer Gewässern hat sich deutlich entspannt. Die Chemnitz hat aktuell einen Pegel von 2,78 Meter in der Hochwasserstufe 2.

Insgesamt sind die Feuerwehr mit Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren sowie Polizei im Einsatz. Außerdem sind ebenso THW, ASB und DRK mit zahlreichen freiwilligen Helfern und Polizei im Einsatz. Aus Berlin sind 200 Einsätzkräfte der Feuerwehr zur Verstärkung eingetroffen. Hauptaufgabe ist das Auspumpen von Kellern. Insgesamt sind noch 800 Haushalte ohne Strom. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der eins energie sachsen (Astrid Eberius, Telefon: 0371 525 – 5210).

Der Zugang zu Verwaltungsgebäuden ist für Bürgerinnen und Bürger derzeit erschwert, die Gebäude sind nicht barrierefrei zugängig, da die Aufzüge im Rathaus und im BVZ Moritzhof außer Betrieb sind. Das Tietz bleibt am heutigen Tag geschlossen, wird morgen aber wieder öffnen.

Abfüllstellen für Sandsäcke sind weiterhin aktiv: Bei den Freiwilligen Feuerwehren Erfenschlag (Dr.-Karl-Wolf-Straße 1) und Glösa (Bornaer Straße 205) erhalten derzeit Bürgerinnen und Bürger bei Bedarf Sandsäcke.

Die Straßen, die wegen des Hochwassers und des Dauerregens gesperrt wurden, werden nun schrittweise wieder freigegeben. Auf eine längere Sperrung muss bei der Annaberger Straße (zw. Bahnhofstr. Und Treffurtstraße) und der Brücke an der Markthalle gerechnet werden. Autofahrer sollten auch die Hinweise vor Ort beachten. Im Internet wird jeweils aktuell informiert. Gesperrte Fußgängerbrücken sind für Passanten nicht begehbar.

Einschränkungen gibt es heute weiter auf den Strecken der CVAG und der Citybahn (Linie 522).  Details sind unter www.cvag.de und www.city-bahn.de zu finden.

Das Stadtbad, das vom Hochwasser ebenfalls betroffen war, muss bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Alle Chemnitzer Flüsse werden ständig beobachtet und regelmäßig kontrolliert. Bürgerinnen und Bürger an den Gewässern sind aufgerufen, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und sich weiterhin über die Wetter- und Hochwasserlage zu informieren. Die Stadtverwaltung lässt das Bürgertelefon unter der Rufnummer 0371 488-3344 auch heute bis 22 Uhr geschaltet, an das sich Ratsuchende wenden können.

Es wird darum gebeten, dass die Notrufnummer sowie die Leitstelle der Feuerwehr nur für Personen in Gefahr und medizinische Notfälle angerufen wird. Mit allen anderen Fragen wenden sich Bürgerinnen und Bürger bitte ans Bürgertelefon.

Wer nach Personen sucht, kann sich zudem unter 0371 70080113 ans Kreisauskunftsbüro wenden.

Pressestelle
Stadt Chemnitz”

PRESSEMITTEILUNG 318 Chemnitz, den 03.06.2013
http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/2013/318.html

Am Montag findet an den Chemnitzer Schulen kein Unterricht statt

PRESSEMITTEILUNG 310 Chemnitz, den 02.06.2013

An den Chemnitzer Schulen – das schließt die Berufsschulen ein – findet am Montag kein regulärer Unterricht statt. Diese Entscheidung ist am Sonntagabend aufgrund einer aktualisierten Wetterprognose getroffen worden.

Obwohl kein Unterrichtsbetrieb stattfindet, wird in den Schulen eine Notfallbetreuung abgesichert.

Die Grundschulen in Harthau und Klaffenbach bleiben aufgrund der Hochwassersituation geschlossen: Für die Harthauer Grundschüler, deren Eltern keine alternative Betreuung absichern können, wird in der Gastsstätte “La Rustica” eine Notbetreuung angeboten. Die Notbetreuung für die Klaffenbacher Grundschule findet in der Turnhalle in der Adorfer Straße statt.

Das Bürgertelefon der Stadt ist am Sonntag bis 23 Uhr und am Montag ab 7 Uhr unter der Rufnummer 0371 4883344 erreichbar.

Pressestelle
Stadt Chemnitz
http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/2013/310.html

Lehrervertretung: Aufruf zum Warnstreik für tarifbeschäftigte Lehrkräfte

Der nachfolgende Text erreichte uns heute von der Lehrervertretung. Diese Aktion der Lehrer hat Unterstützung von uns verdient!

Aufruf zum Warnstreik für tarifbeschäftigte Lehrkräfte

Die GEW Sachsen ruft die Beschäftigten
an öffentlichen Schulen des Freistaates Sachsen
zu regional gestaffelten Arbeitsniederlegungen auf.

Alle in der Regionalstelle Chemnitz der Sächsischen Bildungsagentur und in der Stadt Limbach-Oberfrohna beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer, Pädagogischen Unterrichtshilfen, Erzieherinnen und Erzieher sowie die Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst werden aufgerufen, am Donnerstag, dem 15. November 2012 ihre Arbeit ganztägig niederzulegen.

Wir fordern:

Schluss mit der Ignoranz der Staatsregierung!
Aufnahme von Verhandlungen zur Altersteilzeit im Rahmen eines
Demografie-Tarifvertrages - JETZT!

Trotz mehrerer Aktionen im vergangenen Schuljahr und trotz der machtvollen Warnstreikaktion am 07. September 2012 verweigert die Landesregierung nach wie vor die Aufnahme von Tarifverhandlungen. Bisher gibt es auch keine ernstzunehmenden Signale, dass den berechtigten Forderungen der sächsischen Lehrerschaft durch entsprechende Änderungen am Entwurf des Doppelhaushaltes des Freistaates Rechnung getragen wird.

Wenn dieser Haushaltsplan Realität wird, ist eine Verschlechterung der schulischen Qualität unvermeidlich.

Wenn dieser Haushaltsplan Realität wird,

• wird es keine Vereinbarung neuer Altersteilzeitregelungen geben,
• werden sich die Möglichkeiten für alternsgerechtes Arbeiten und flexible Altersübergänge verschlechtern,
• wird die Attraktivität des Lehrerberufes sinken,
• wird der Generationenwechsel an den Schulen nicht gelingen, weil der dringend benötigte Nachwuchs weder gehalten noch gewonnen werden kann,
• werden sächsische Lehrerinnen und Lehrer und die Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst auch künftig zu schlecht bezahlt,
• werden sich die Belastungen an den Schulen noch mehr erhöhen.

Am 15. November 2012 Warnstreik im Bereich der Regionalstelle Chemnitz und in der Stadt Limbach-Oberfrohna
Ab 10.00 Uhr Warnstreikfrühstück und Eintragen in die Streiklisten,
11.00 -11.30 Uhr Kundgebung
Messe Chemnitz, Neefestraße

Presseerklärung der Elternvertretungen in Chemnitz Stadtelternrat Chemnitz (Kitas/Horte) und Kreiselternrat Chemnitz (Schulen)

Presseerklärung der Elternvertretungen in Chemnitz
Stadtelternrat Chemnitz (Kitas/Horte) und Kreiselternrat Chemnitz (Schulen)

Schulschließungen auch in Chemnitz wegen Norovirus

Sollte sich als Quelle dieses Ereignisses ein Großanbieter für Schulessen herausstellen, hoffen wir, dass die Politik nun endlich die richtigen Konsequenzen zieht.

Das Problem ist wohl nicht der Anbieter als solches. Selbst bei größter Sorgfalt, sind derartige Vorkommnisse nicht auszuschließen.

Mit möglichst vielen selbstkochenden Küchen in den Schulen und Kindertagesstätten wäre dieses Ereignis ein begrenztes Problem. Das würde wohl steigende Preise für die Essensversorgung nach sich ziehen. Viele Eltern können oder wollen nicht mehr für die gesunde Verpflegung ihrer Kinder bezahlen. Was haben die Kinder davon?

Wir unterstützen darum die Idee eines steuerfinanzierten, kostenfreien Schul- und Kita-Essens. Dann wäre die Kostendiskussion vom Tisch und man könnte sich endlich auf die Qualität des Essens konzentrieren. Für die Zulassung des Anbieters muss es Ausschreibungen mit klar definierten Qualitätsstandards geben. Dafür eignet sich hervorragend der “DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung”. Über die Einhaltung dieses Standards wachen die Eltern als Empfänger der Dienstleistung zusammen mit dem Gesundheitsamt. Dort muss entsprechendes Personal vorhanden sein.

Die Schließung von Küchen in Kitas und Schulen mit dem einzigen Ziel der
Kostenoptimierung und das oft fehlende Bewusstsein bei den Eltern, dass Qualität auch Ihren Preis hat, fällt nun auf die Kinder zurück. Aber das, liebe Politiker, konnte ja keiner ahnen.

Chemnitz, den 27.09.2012

pe_2012_09_27

Grundschulen in Adelsberg, Kleinolbersdorf, Ebersdorf, Einstein-GS geschlossen

Liebe Elternsprecherinnen und Elternsprecher,

gerade habe ich telefonisch die Information von der Bildungsagentur bekommen, dass morgen auch 4 Grundschulen geschlossen werden:

Die Grundschulen in Adelsberg, Kleinolbersdorf, Ebersdorf  und die Einstein-GS.

Natürlich müssen für die Grundschulen Betreuungsangebote vorgehalten werden, die aber, da es um eine Desinfektion der Einrichtungen geht, nicht an den Schulen stattfinden können. Bildungsagentur und Schulverwaltungsamt sitzen derzeit noch an der Lösung des Problemes. Wir Eltern sind aufgefordert, Informationen zu den Betreuungsangeboten den Medien heute abend (Funk und Fernsehen) sowie den Printmedien morgen früh zu entnehmen.

Ab Montag ist an allen geschlossenen Schulen wieder normal Unterricht, das steht jetzt fest.

Vorerst mit herzlichen Grüßen

Annett Bartl
Vors. KER-C

Merkblatt Noroviren-Infektion (pd0582)

André- und Schmidt-Rotluff-Gymnasium geschlossen

Chemnitzer Schulen!
André- und Schmidt-Rotluff-Gymnasium

wurden von Amtswegen (Schulamt, SBA, Gesundheistamt) wegen Magen-Darm-Erkrankungen geschlossen.

An diesen Schulen findet am Freitag 28.09.2012 kein Unterricht statt.

Bitte informieren Sie sich am Sonntag, 30.09.2012 ab 17 Uhr auf der Homepage der jeweiligen Schule, ob am Montag wieder Unterricht stattfindet!

Pressemiteilung der Stadt Chemnitz (pd0582)

Merkblatt Noroviren-Infektion (pd0582)

Chemnitz lenkt ein im Streit um Lernmittel

Oberbürgermeisterin verspricht für Kopien und Arbeitshefte 250.000 Euro

Für Kopierkosten und Arbeitshefte an Schulen will die Stadt Chemnitz 250.000 Euro im laufenden Haushaltsjahr zur Verfügung stellen. Das wurde gestern bekannt gegeben. Die Rathausspitze lenkt damit im Streit um die Umsetzung eines Urteils des Oberverwaltungsgerichts ein. Die Richter hatten entschieden, dass Eltern nicht mehr für Kopierkosten und Arbeitshefte ihrer Kinder bezahlen müssen. Wie “Freie Presse” gestern berichtete, hatte die sächsische Kultusministerin Brunhild Kurth in der vergangenen Woche alle Leiter öffentlicher Schulen darüber informiert, dass künftig ihre Träger, also die Kommunen, für die Lernmittel aufkommen sollen. In Chemnitz sahen sich die Schulleiter jedoch weiterhin gezwungen, Eltern zur Kasse zu bitten, da die Stadt ihre Budgets nicht erhöhen wollte. Noch gestern hieß es aus der Stadtverwaltung, die Finanzlage lasse es nicht zu, so kurzfristig im laufenden Haushalt Geld zur Verfügung zu stellen. Man setze auf einen Punkt in Kurths Brief, wonach die Eltern weiterhin freiwillig für die Materialien ihrer Kinder bezahlen dürfen.

So kurz vor den Ferien müssen die Schulen Bestellungen über Arbeitshefte und Bücher an die Verlage abgeben. Viele Eltern waren unsicher, ob sie nun Geld überweisen sollen, oder nicht. Nach Informationen von “Freie Presse” herrschte besonders unter den Grundschuldirektoren Ungewissheit, da gerade die ersten Klassen auf viele Arbeitsmaterialien angewiesen sind. Sie hatten um ein Gespräch mit der Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (CDU) gebeten, jedoch keine Antwort erhalten. Gestern nun das Einlenken der Stadt: “Wir wollen vor den Sommerferien Planungssicherheit für Eltern, Schulleiter und Lehrer schaffen”, sagte Ludwig. “Mit den 250.000 Euro hoffen wir, den Schuljahresbeginn absichern zu können.” Für die folgenden Jahre solle der zusätzliche Bedarf in den Haushaltsplan aufgenommen werden. Die Stadt geht nach Schätzungen davon aus, dass im Jahr mehr als 500.000 Euro nötig sein werden. Im Moment steht für die 79 Chemnitzer Schulen ein Budget von rund 700.000 Euro zur Verfügung.

Anfang September wolle Ludwig die Schulleiter einladen, um mit ihnen weitere Details für die Umsetzung des Urteils zur Lernmittelfreiheit zu besprechen.

(Freie Presse, 18.07.2012, Jana Peters)