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“Komm auf Tour”

Mittwoch, Dezember 10th, 2014

“Komm auf Tour” heißt es seit gestern im Archäologiemuseum für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 8 aus Chemnitzer Schulen.
Es geht um Berufswahl und Lebensziele. Mit einem Erlebnisparcours durchlaufen die Mädchen und Jungen fünf Stationen, lösen Aufgaben und testen dabei ihre Stärken. Sie werden von Sozialpädagogen begleitet. Als Orientierung für die Stärken werden sieben Gebiete benannt, aus denen die Schüler ihre eigenen Fähigkeiten ableiten können. Sie erhalten nach jeder Station Aufkleber für ihre erkundeten Stärken, die zum Schluss ausgewertet werden sowie eine Orientierung, für welche Berufe sie sich eigenen könnten.
“Komm auf Tour” ist ein Gemeinschaftsprojekt der Bundesagentur für Arbeit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der Stadt Chemnitz.

Heute, 10.12.2014, haben auch Eltern die Möglichkeit von 19:00 bis 20:30 Uhr das Projekt kennenzulernen.

Der neue Vorstand

Mittwoch, November 12th, 2014

Vorstand

Vorsitzende / Delegierte für den Schulausschuss

Andrea Kaiser, Tel 0163 / 25 88 625
Am Karbel 68
09116 Chemnitz

Stellvertretende Vorsitzende

Yvonne Vater

weitere Stellvertretender/innen

Matthias Jahn, Tel 0172 / 34 59 489
Annett Beitzel, Tel 0162 / 54 10 514


Arbeitsgruppen / erweiterter Vorstand

Grundschulen

Matthias Tammer, Tel. 0172 / 34 54 917

Mittelschulen

Judith Piolka, Tel 0178 / 35 72 387
Stv. Silke Bauer

Gymnasien

Matthias Jahn, Tel 0172 / 34 59 489
Stv. Yvonne Vater

Förderschulen

Annett Beitzel, Tel 0162 / 541 05 14
Stv. Silke Bauer

Mitgliederversammlung und Wahl

Mittwoch, Oktober 1st, 2014

11. November 2014, Dienstag

18.3o Uhr - Vollversammlung
Ort: Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium

Betrieb in Schulen und Kindertagesstätten wird (am 04.06.13) wieder aufgenommen Einzelne Schulstandorte und Kindertagesstätten nicht nutzbar

Montag, Juni 3rd, 2013

Der Schulbetrieb kann morgen in Chemnitz wieder aufgenommen werden. Ausgenommen sind davon die Schulobjekte Gymnasium Einsiedel, Annen-Grund- und Mittelschule, Lernförderschule Altchemnitz, Grundschule Harthau. Eingeschränkt nutzbar ist das Objekt Philipp-Straße 20 der Georg-Weerth-Mittelschule.

Bei den Kindertagesstätten bleibt morgen die Moritzstraße und der Einsiedler Hauptstraße geschlossen. Eltern können ihre Kinder in die bekannten Ersatzobjekte bringen. Die Kindertagesstätten in der Schulstraße und Gustav-Freytag-Straße können morgen wieder öffnen.

Seit heute 13:30 Uhr ist der Katastrophenalarm aufgehoben. Die Lage an den Chemnitzer Gewässern hat sich deutlich entspannt. Die Chemnitz hat aktuell einen Pegel von 2,78 Meter in der Hochwasserstufe 2.

Insgesamt sind die Feuerwehr mit Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehren sowie Polizei im Einsatz. Außerdem sind ebenso THW, ASB und DRK mit zahlreichen freiwilligen Helfern und Polizei im Einsatz. Aus Berlin sind 200 Einsätzkräfte der Feuerwehr zur Verstärkung eingetroffen. Hauptaufgabe ist das Auspumpen von Kellern. Insgesamt sind noch 800 Haushalte ohne Strom. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der eins energie sachsen (Astrid Eberius, Telefon: 0371 525 – 5210).

Der Zugang zu Verwaltungsgebäuden ist für Bürgerinnen und Bürger derzeit erschwert, die Gebäude sind nicht barrierefrei zugängig, da die Aufzüge im Rathaus und im BVZ Moritzhof außer Betrieb sind. Das Tietz bleibt am heutigen Tag geschlossen, wird morgen aber wieder öffnen.

Abfüllstellen für Sandsäcke sind weiterhin aktiv: Bei den Freiwilligen Feuerwehren Erfenschlag (Dr.-Karl-Wolf-Straße 1) und Glösa (Bornaer Straße 205) erhalten derzeit Bürgerinnen und Bürger bei Bedarf Sandsäcke.

Die Straßen, die wegen des Hochwassers und des Dauerregens gesperrt wurden, werden nun schrittweise wieder freigegeben. Auf eine längere Sperrung muss bei der Annaberger Straße (zw. Bahnhofstr. Und Treffurtstraße) und der Brücke an der Markthalle gerechnet werden. Autofahrer sollten auch die Hinweise vor Ort beachten. Im Internet wird jeweils aktuell informiert. Gesperrte Fußgängerbrücken sind für Passanten nicht begehbar.

Einschränkungen gibt es heute weiter auf den Strecken der CVAG und der Citybahn (Linie 522).  Details sind unter www.cvag.de und www.city-bahn.de zu finden.

Das Stadtbad, das vom Hochwasser ebenfalls betroffen war, muss bis auf weiteres geschlossen bleiben.

Alle Chemnitzer Flüsse werden ständig beobachtet und regelmäßig kontrolliert. Bürgerinnen und Bürger an den Gewässern sind aufgerufen, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen und sich weiterhin über die Wetter- und Hochwasserlage zu informieren. Die Stadtverwaltung lässt das Bürgertelefon unter der Rufnummer 0371 488-3344 auch heute bis 22 Uhr geschaltet, an das sich Ratsuchende wenden können.

Es wird darum gebeten, dass die Notrufnummer sowie die Leitstelle der Feuerwehr nur für Personen in Gefahr und medizinische Notfälle angerufen wird. Mit allen anderen Fragen wenden sich Bürgerinnen und Bürger bitte ans Bürgertelefon.

Wer nach Personen sucht, kann sich zudem unter 0371 70080113 ans Kreisauskunftsbüro wenden.

Pressestelle
Stadt Chemnitz”

PRESSEMITTEILUNG 318 Chemnitz, den 03.06.2013
http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/2013/318.html

Am Montag findet an den Chemnitzer Schulen kein Unterricht statt

Sonntag, Juni 2nd, 2013

PRESSEMITTEILUNG 310 Chemnitz, den 02.06.2013

An den Chemnitzer Schulen – das schließt die Berufsschulen ein – findet am Montag kein regulärer Unterricht statt. Diese Entscheidung ist am Sonntagabend aufgrund einer aktualisierten Wetterprognose getroffen worden.

Obwohl kein Unterrichtsbetrieb stattfindet, wird in den Schulen eine Notfallbetreuung abgesichert.

Die Grundschulen in Harthau und Klaffenbach bleiben aufgrund der Hochwassersituation geschlossen: Für die Harthauer Grundschüler, deren Eltern keine alternative Betreuung absichern können, wird in der Gastsstätte “La Rustica” eine Notbetreuung angeboten. Die Notbetreuung für die Klaffenbacher Grundschule findet in der Turnhalle in der Adorfer Straße statt.

Das Bürgertelefon der Stadt ist am Sonntag bis 23 Uhr und am Montag ab 7 Uhr unter der Rufnummer 0371 4883344 erreichbar.

Pressestelle
Stadt Chemnitz
http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuelles/presse/pressemitteilungen/2013/310.html

Lehrervertretung: Aufruf zum Warnstreik für tarifbeschäftigte Lehrkräfte

Sonntag, November 11th, 2012

Der nachfolgende Text erreichte uns heute von der Lehrervertretung. Diese Aktion der Lehrer hat Unterstützung von uns verdient!

Aufruf zum Warnstreik für tarifbeschäftigte Lehrkräfte

Die GEW Sachsen ruft die Beschäftigten
an öffentlichen Schulen des Freistaates Sachsen
zu regional gestaffelten Arbeitsniederlegungen auf.

Alle in der Regionalstelle Chemnitz der Sächsischen Bildungsagentur und in der Stadt Limbach-Oberfrohna beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer, Pädagogischen Unterrichtshilfen, Erzieherinnen und Erzieher sowie die Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst werden aufgerufen, am Donnerstag, dem 15. November 2012 ihre Arbeit ganztägig niederzulegen.

Wir fordern:

Schluss mit der Ignoranz der Staatsregierung!
Aufnahme von Verhandlungen zur Altersteilzeit im Rahmen eines
Demografie-Tarifvertrages - JETZT!

Trotz mehrerer Aktionen im vergangenen Schuljahr und trotz der machtvollen Warnstreikaktion am 07. September 2012 verweigert die Landesregierung nach wie vor die Aufnahme von Tarifverhandlungen. Bisher gibt es auch keine ernstzunehmenden Signale, dass den berechtigten Forderungen der sächsischen Lehrerschaft durch entsprechende Änderungen am Entwurf des Doppelhaushaltes des Freistaates Rechnung getragen wird.

Wenn dieser Haushaltsplan Realität wird, ist eine Verschlechterung der schulischen Qualität unvermeidlich.

Wenn dieser Haushaltsplan Realität wird,

• wird es keine Vereinbarung neuer Altersteilzeitregelungen geben,
• werden sich die Möglichkeiten für alternsgerechtes Arbeiten und flexible Altersübergänge verschlechtern,
• wird die Attraktivität des Lehrerberufes sinken,
• wird der Generationenwechsel an den Schulen nicht gelingen, weil der dringend benötigte Nachwuchs weder gehalten noch gewonnen werden kann,
• werden sächsische Lehrerinnen und Lehrer und die Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst auch künftig zu schlecht bezahlt,
• werden sich die Belastungen an den Schulen noch mehr erhöhen.

Am 15. November 2012 Warnstreik im Bereich der Regionalstelle Chemnitz und in der Stadt Limbach-Oberfrohna
Ab 10.00 Uhr Warnstreikfrühstück und Eintragen in die Streiklisten,
11.00 -11.30 Uhr Kundgebung
Messe Chemnitz, Neefestraße

Presseerklärung der Elternvertretungen in Chemnitz Stadtelternrat Chemnitz (Kitas/Horte) und Kreiselternrat Chemnitz (Schulen)

Freitag, September 28th, 2012

Presseerklärung der Elternvertretungen in Chemnitz
Stadtelternrat Chemnitz (Kitas/Horte) und Kreiselternrat Chemnitz (Schulen)

Schulschließungen auch in Chemnitz wegen Norovirus

Sollte sich als Quelle dieses Ereignisses ein Großanbieter für Schulessen herausstellen, hoffen wir, dass die Politik nun endlich die richtigen Konsequenzen zieht.

Das Problem ist wohl nicht der Anbieter als solches. Selbst bei größter Sorgfalt, sind derartige Vorkommnisse nicht auszuschließen.

Mit möglichst vielen selbstkochenden Küchen in den Schulen und Kindertagesstätten wäre dieses Ereignis ein begrenztes Problem. Das würde wohl steigende Preise für die Essensversorgung nach sich ziehen. Viele Eltern können oder wollen nicht mehr für die gesunde Verpflegung ihrer Kinder bezahlen. Was haben die Kinder davon?

Wir unterstützen darum die Idee eines steuerfinanzierten, kostenfreien Schul- und Kita-Essens. Dann wäre die Kostendiskussion vom Tisch und man könnte sich endlich auf die Qualität des Essens konzentrieren. Für die Zulassung des Anbieters muss es Ausschreibungen mit klar definierten Qualitätsstandards geben. Dafür eignet sich hervorragend der “DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung”. Über die Einhaltung dieses Standards wachen die Eltern als Empfänger der Dienstleistung zusammen mit dem Gesundheitsamt. Dort muss entsprechendes Personal vorhanden sein.

Die Schließung von Küchen in Kitas und Schulen mit dem einzigen Ziel der
Kostenoptimierung und das oft fehlende Bewusstsein bei den Eltern, dass Qualität auch Ihren Preis hat, fällt nun auf die Kinder zurück. Aber das, liebe Politiker, konnte ja keiner ahnen.

Chemnitz, den 27.09.2012

pe_2012_09_27

Grundschulen in Adelsberg, Kleinolbersdorf, Ebersdorf, Einstein-GS geschlossen

Donnerstag, September 27th, 2012

Liebe Elternsprecherinnen und Elternsprecher,

gerade habe ich telefonisch die Information von der Bildungsagentur bekommen, dass morgen auch 4 Grundschulen geschlossen werden:

Die Grundschulen in Adelsberg, Kleinolbersdorf, Ebersdorf  und die Einstein-GS.

Natürlich müssen für die Grundschulen Betreuungsangebote vorgehalten werden, die aber, da es um eine Desinfektion der Einrichtungen geht, nicht an den Schulen stattfinden können. Bildungsagentur und Schulverwaltungsamt sitzen derzeit noch an der Lösung des Problemes. Wir Eltern sind aufgefordert, Informationen zu den Betreuungsangeboten den Medien heute abend (Funk und Fernsehen) sowie den Printmedien morgen früh zu entnehmen.

Ab Montag ist an allen geschlossenen Schulen wieder normal Unterricht, das steht jetzt fest.

Vorerst mit herzlichen Grüßen

Annett Bartl
Vors. KER-C

Merkblatt Noroviren-Infektion (pd0582)

André- und Schmidt-Rotluff-Gymnasium geschlossen

Donnerstag, September 27th, 2012

Chemnitzer Schulen!
André- und Schmidt-Rotluff-Gymnasium

wurden von Amtswegen (Schulamt, SBA, Gesundheistamt) wegen Magen-Darm-Erkrankungen geschlossen.

An diesen Schulen findet am Freitag 28.09.2012 kein Unterricht statt.

Bitte informieren Sie sich am Sonntag, 30.09.2012 ab 17 Uhr auf der Homepage der jeweiligen Schule, ob am Montag wieder Unterricht stattfindet!

Pressemiteilung der Stadt Chemnitz (pd0582)

Merkblatt Noroviren-Infektion (pd0582)

Trotz Urteil: Chemnitzer Eltern sollen Arbeitshefte weiter bezahlen

Donnerstag, Juli 19th, 2012

Den Schulen fehlt das Geld, eine Anweisung des Kultusministeriums umzusetzen. Die Stadt will deren Budgets nicht erhöhen.

Verwirrung unter Chemnitzer Eltern: Müssen sie nun für die Lernmittel ihrer Kinder zahlen oder nicht? In der vergangenen Woche hatte Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth (parteilos) einen Brief an alle Schulleiter versandt. Darin stand, dass ab dem kommenden Schuljahr keine Kopierkosten mehr erhoben werden und dass Eltern nicht mehr für Schulbücher begleitende Arbeitshefte zahlen müssen. Das Kultusministerium reagierte damit auf ein Urteil des sächsischen Oberverwaltungsgerichts. Trotzdem erhielten Chemnitzer Eltern die Aufforderung, für Arbeitshefte zu zahlen, weil das Budget der Schulen schlichtweg nicht ausreiche, um die Vorgabe aus dem Ministerium umzusetzen.An der Schlossgrundschule wurden die Eltern in einem der “Freien Presse” vorliegenden Schreiben gebeten, für Arbeitshefte in den Fächern Mathematik und Sachkunde selbst aufzukommen. Ähnliche Schreiben wurden auch am Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium verteilt. Darin hebt die Schule hervor, dass so kurz vor Ende des Schuljahres ihre Mittel bereits durch die Bestellung von Schulbüchern vertraglich gebunden seien und nicht mehr umgeschichtet werden könnten.

“Die Unsicherheit ist groß”, sagte Tilo Oeser, Leiter der Grundschule Borna. Die Eltern hätten zugestimmt, für Arbeitshefte zu zahlen. “Aber was ist, wenn sie später ihr Geld zurückfordern? Wer kommt dann dafür auf?” An seiner Schule liegen momentan die Bestellungen auf Eis. Ohnehin reiche das Budget nur für neue Mathebücher und Fibeln für die 1. Klasse. “Uns fehlt eine Richtlinie der Stadt”, sagte er. Die Leiterin der Schlossgrundschule, Steffi Peschke, sagte im Gespräch mit “Freie Presse”, dass die Leiter der Grundschulen nun um ein Gespräch mit der Stadt gebeten hätten, um die Situation zu klären.

“Die Schulleiter werden im Regen stehen gelassen”, sagte Annett Bartl, Vorsitzende des Kreiselternrates. Die Stadt verweise darauf, dass es keine Zuweisungen vom Land gebe, die Handlungsempfehlung ohne Finanzspritze jedoch nicht umzusetzen sei. Nach Bartels Informationen hätten andere Kommunen, wie Zwickau und Plauen, es geschafft, Finanzmittel im laufenden Haushalt umzuschichten. Bezüglich der Verträge über den Kauf von Arbeitsmaterialien, die Eltern bereits unterzeichnet haben, sagte sie: “Sie haben jetzt ein Recht auf Rückerstattung.” Ihre Forderung sei, dass der Freistaat den Kommunen Geld zur Verfügung stellt. Eltern empfiehlt sie, sich direkt an das Kultusministerium, ihre Landtagsabgeordneten und die Stadtverwaltung zu wenden und auf eine Regelung zu drängen.

Ratlose Schulleiter hätten sich auch an die Sächsische Bildungsagentur gewandt, teilte ihr Sprecher Lutz Steinert mit. “Da das Urteil nicht ignoriert werden kann, setzen wir uns intensiv dafür ein, dass es hierzu Abstimmungen zwischen dem Schulträger, also der Stadt Chemnitz und den Schulen gibt”, sagte er. Eine vergleichbare Situation mit einem anderen Schulträger sei ihm nicht bekannt. Einen konkreten Rat an die Eltern könne er nicht geben, “denn wir sind kein aktiv handelnder Teil. Das obliegt dem Schulträger.” Dieser, also die Stadt, verweist auf einen Punkt in Kurths Brief, in dem es heißt: “Selbstverständlich besteht die Freiheit der Eltern, selbst Schulbücher beziehungsweise Arbeitshefte zu beschaffen … unverändert fort.” Die Schulen müssten die Kosten aus ihrem eigenen Budget tragen, da die Stadt keine weiteren Gelder zur Verfügung stellen kann, sagte ein Stadtsprecher auf Anfrage von “Freie Presse”. Für die kommenden Schuljahre wolle sich der Sächsische Städte- und Gemeindetag dafür einsetzten, dass vom Landtag zusätzliche Mittel bereitgestellt werden. Im Haushaltjahr 2012 umfasse der Bereich Lernmittel für Schulen in Chemnitz rund 721.000 Euro.

(Freie Presse, 17.07.2012, Jana Peters)