Archiv für Kategorie: KER-C

Es geht weiter

Mittwoch, April 16th, 2008

Mit erdrutschartigen Regierungsumbildungen gleich fünf Tage nach unserer letzten Presseerklärung hatten wir nun wirklich nicht gerechnet… Aber Scherz beiseite, wir sind schon sehr gespannt, was das für unsere Anliegen bedeutet. So lesen wir voller Neugier, daß die sächsische CDU fürderhin die Partei der kleinen Leute sein will. Das ist bedeutsam, denn immerhin findet man bekanntlich die meisten “kleinen Leute” in den Schulen. Aber letztlich und im Ernst man kann man nur abwarten, was hier wirklich passieren wird. In ein bis zwei Wochen dürfte das klar sein.
So wenden wir unsere Aufmerksamkeit wieder lokalen Fragen zu. Was fällt uns da als erstes ein? Genau! Die Albert-Schweitzer-Schule. Hier können wir berichten, daß sich die Eltern der Schule gestern, am 15. April 2008 noch einmal getroffen und beschlossen haben, daß sie auf jeden Fall weitermachen. Da wir aber niemandem die Pointe verderben wollen, sei hier nicht mehr vermerkt, als daß man auf die nächsten Aktionen gespannt sein darf.

17.04.08: Heute wurde ein Übergang zur Vollzeitbeschäftigung der Grundschullehrer bis 2012 ausgehandelt. Ob das positive Auswirkungen auf die Frage der Grundschulstandorte haben kann, ist unklar.

Noch einige Hinweise für unsere Mitglieder: Bitte beachten Sie, daß am Freitag, dem 18. April 2008 keine Sprechstunde beim Vorsitzenden stattfindet, da Andreas Müller nicht in Chemnitz sein kann. Die auf der Website bekanntgebenen geplanten Termine für Sitzungen der Arbeitsgruppen müssen, soweit nicht bereits stattgefunden, ebenfalls neu bestimmt werden. Diese wurden von den aktuellen Ereignissen überholt. In den den letzten Wochen stand außerdem immer wieder die Frage, ob nicht kurzfristig eine Dringlichkeitssitzung der Vollversammlung einberufen werden muß. Dies ist noch nicht entschieden, kann aber jederzeit eintreten. In diesem Fall kann es sein, daß Sie nur über die Website oder den Emailverteiler davon erfahren können. Wir bitten vorsorglich, das zu beachten.

PRESSEERKLÄRNG zu PETITION betreffs Elternmitwirkung

Sonntag, April 6th, 2008

Pressemitteilung:

Der Kreiselternrat Chemnitz hat sich nach dem Beschluss seines Strategieprogrammes mit dessen Umsetzung auseinander gesetzt.

Wir sehen bei der Analyse des Ist-Zustandes zwar den positiven Stand unseres Freistaates gegenüber anderen Bundesländern, sehen aber hier genauso noch viele Möglichkeiten und Notwendigkeiten zur Veränderung.

Diese Petition - wenn auch sicher in sehr engem Zusammenhang mit den Abläufen bei den Beschlussfassungen zur Albert-Schweitzer-Mittelschule zu sehen - ist der eigentliche Beginn einer Reihe von parteiunabhängigen bildungspolitischen und elternmitwirkungstechnischen Vorstößen in Richtung unserer Landesgesetzgebung.

Der Kreiselternrat Chemnitz hat sich mit dem heutigen Tag mit einer Petition an den Sächsischen Landtag gewandt, in der er um Klärungen zu Verfahrensabläufen, Zuständigkeiten und Mitwirkungsrechten aus Sicht des Gesetzgebers bittet, gleichzeitig aber auch nachhaltig auf einen Umbau und eine Erweiterung der Elternmitwirkungsverordnung abzielt.

Punkte I (Kreiselternräte) und II (Schulelternräte):
Grundsätzlich waren für die Punkte I und II insbesondere negative Erfahrungen im derzeitigen Tätigkeitsbereich des Kreiselternrates (insbesondere bei Anhörungsverfahren und der Informationsweitergabe z.B. bei: Albert-Schweitzer-MS und Karl-Liebknecht-GS usw.)  sowie von Schulelternräten (Beteiligung bei Anhörungsverfahren/Einflußnahme auf Personalfragen der Elternvertretungen durch Dritte) der Auslöser.
Gleichzeitig erhofft sich der Kreiselternrat endlich eine Klarstellung zu den Mitwirkungsverfahren sowie zu den Kontroll- und Beschwerdemöglichkeiten.

Punkt III (Elternräte der KiTas und Horte):
Mit dem Punkt III möchte der Kreiselternrat Chemnitz ein Zeichen dafür setzen, daß sich die Eltern der KiTas und Horte in ähnlichen gesetzlich legitimierten Strukturen ihre Mitwirkungsrechte wahrnehmen können, wie dies im Schulbereich für Elternräte auf Einrichtungs-, Kreis- und Landesebene möglich ist. Er kommt damit der ihm von den Eltern erteilten Aufgabenstellung nach, diese Strukturen dem neuen Bildung- und Erziehungsauftrag anzupassen und zu stärken.

Punkt IV (Allgemeines)
Punkt IV (1) soll klarstellen, daß Elterninformation eine Bringepflicht ist.

Der Punkt IV (2) wurde ebenfalls durch aktuelle Ereignisse verursacht und soll dazu führen, daß zukünftig die Aufsichtsbehörden selbstständig aktiv werden, wenn in ihrem Aufsichtsbereich gewählte Vertreter der gesetzlichen Elternvertretungen (bzw. die Elternvertretungen als Gremium selbst) öffentlich durch Aussagen oder Handlungen von Dritten diskreditiert werden. Hier sind unzutreffende oder sinnentstellende Aussagen zu Sachfragen genauso gemeint wie persönliche Angriffe.

Aus den Erfahrungen der letzten 11 Jahre Elternarbeit bedarf es aus Sicht des Kreiselternrates Chemnitzes leider mitunter für Menschen im Ehrenamt einer gewissen Schutzfunktion des Staates, um auch in Interessenskonflikten mit anderen Partnern im Schulwesen die Interessen der Eltern so vertreten zu können, wie das Gesetz es vorsieht und die Eltern es wollen.

Der Punkt IV (3) zielt auf den sächlichen Ausstattungsgrad Schulen (insbesondere bei Mittelschulen) und die zunehmende Kostenabwälzung auf die Eltern trotz eigentlich gesetzlich fixierter Lehrmittelkostenfreiheit. Er beschäftigt sich hierbei mit Mindestrichtwertvorgaben für die sächliche Ausstattung (nur dann ist dies ja übeprüfbar!) und mit Möglichkeiten der Mitwirkung der Eltern.
Hintergrund hier ist neben den ständig zunehmenden Kostenbeteiligungen insbesondere auch die eigentliche Situation an den Mittelschulen und die Schaffung von konkurrenzfähigen Bedingungen in Chemnitz im Vergleich zum Umland!

Die Petition ist als Anlage beigeheftet, aber auch unter ker-c.de abrufbar.

Der Vorstand des Kreiselternrat Chemnitz

Petition zur Elternmitwirkung als PDF

Pressemitteilung des Vorstands des KER-C zur Mitwirkung bei wichtigen Entscheidungen

Montag, März 31st, 2008

Versuche, kompetente Meinungsäußerungen der Eltern vor Beschlußfassung im Stadtrat zum umgehen, gab es seitens des Schuldezernates schon mehrfach in Chemnitz.
Neuerdings gibt es wieder derartige Bestrebungen, allerdings hat sich die Vorgehensweise etwas geändert. Mit der Abforderung von Stellungnahmen zu für unser Gremium kaum relevante Beschlüsse (Umbenennungen von Schulen sind vordergründig Sache der Schulkonferenz) erweckt man den Eindruck einer scheinbaren Beteiligung (Anhörung) des Kreiselternrates an schulischen Entscheidungen der Stadt. Da u.E. aber bei wichtigen Entscheidungen hingegen nicht mit offenen Karten gegenüber uns und der Öffentlichkeit gespielt wird, ist diese Verfahrensweise aus unserer Sicht eher als Deckmäntelchen und Beschäftigungstherapie anzusehen.
Zum Beispiel hätte vermutlich kaum Schaden für die Stadt Chemnitz entstehen können, wenn man die tatsächlich notwendigen Sanierungskosten von Schweitzer- und Kopernikus-MS - statt einzeln - einmal im Zusammenhang mit den enormen Sanierungskosten des eigentlich wegen seines desolaten Zustandes selbst vom Kreiselternrat schon vor Jahren zum Abriß empfohlenen ehemaligen Heisenberg-Gymnasiums sowie mit den Betriebskosten der durch das Abendgymnasium nutzbaren leerstehenden ehemaligen Doppelstandorte betrachtet und öffentlich diskutiert hätte. Es wäre aus unserer Sicht wohl eher zu einer deutlich kostengünstigeren Lösung gekommen -einer Lösung noch dazu, die die Schweitzer-MS am Standort hätte verbleiben lassen.

In dieser Situation hat sich der Vorstand des KER-C entschlossen, eine Presseerklärung zum Thema zu veröffentlichen.

Zum besseren Verständnis: Wir pochen nicht deshalb auf die Elternrechte, weil wir den Staat (oder das Land oder die Kommune) bevormunden wollen, sondern um die Wahrnehmung der staatlichen Aufgaben und Verantwortung einzufordern. Wir Eltern können nicht alle Bildungs- und Erziehungspflichten wahrnehmen. Es müssen immer noch Schulen, Lehrer, Hausmeister, Sekretärinnen, Mittel etc. da sein. Wir halten es deshalb weiterhin für sehr problematisch, wenn die Stadt Chemnitz zunehmend ihre Mittelschüler in die Kommunen des Umlandes “leitet”.

Neue Termine zu den Arbeitsgruppen

Mittwoch, Februar 20th, 2008

Der Vorstand plant, die Arbeitsgruppen zu schulartspezifischen Treffen einzuladen. Bitte beachten Sie deshalb die neuen Termine auf der linken Seite

Veranstaltungshinweis: Fachtagung zu Integration in Chemnitz

Freitag, Februar 15th, 2008

Fachtagung
“Normalität durch Integration”
(Integration/Inklusion in der Schule!)
der Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen Eltern gegen Aussonderung Sachsen e.V.

(Persönliches Budget - Hilfe zur Inklusion in Schule und Beruf?)
am Samstag, den 08. März 2008 10.00 . 16.00 Uhr Penta-Hotel (ehem. Renaissance) Salzstr. 56, 09113 Chemnitz

Aus der Einladung der LAG Gemeinsam leben - Gemeinsam lernen Eltern gegen Aussonderung Sachsen e.V.:

Die gesellschaftliche Integration von Menschen mit Behinderungen beginnt bereits mit dem gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen im Kindergarten und ist dort in Sachsen weit verbreitet. Diese Normalität soll auch in der Schule und dem Beruf fortgesetzt werden. Wir zeigen dazu Beispiele und Möglichkeiten auf. Dazu werden fachkompetente Ansprechpartner aus der Praxis über ihre Erfahrungen berichten sowie auf Fragen . insbesondere von Eltern . eingehen. Ab dem 1. Januar 2008 gibt es einen Rechtsanspruch aufs Persönliche Budget. Das Persönliche Budget bietet Leistungen zur selbstbestimmten Teilhabe an und trägt somit zu mehr Selbständigkeit von Menschen mit Behinderungen bei. Eingeladen sind Eltern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und alle am gemeinsamen Lernen Interessierte.

Anmeldung:
Wir bitten Sie, sich bis spätestens 28. Februar 2008 schriftlich bei den Veranstaltern anzumelden. Bitte geben Sie an, ob Sie die Kinderbetreuung (mit Altersangabe) in Anspruch nehmen wollen. Es wird ein Teilnehmerbeitrag von EUR 10,– pro Erwachsenen erhoben, den Sie bitte vor Ort entrichten.
Im Teilnehmerbeitrag ist ein Mittagessen enthalten.

Schriftliche Anmeldung an:
Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Gemeinsam leben . Gemeinsam lernen
Eltern gegen Aussonderung Sachsen e.V.
c/o Julia und Thomas Wunsch, Chemnitz
Adresse, Faxnummer und Emailadresse entnehmen Sie bitte der Einladung.

Homepage der LAG
Link zur Einladung

Sprechstunde am 8. Februar

Donnerstag, Februar 7th, 2008

Auch am Freitag, dem 8. Februar 2008, findet wieder die Sprechstunde des KER-C im Büro von Andreas Müller statt. Näheres finden Sie links unter dem Button “Sprechstunde”.

KER-C setzt Start des Bürgerbegehrens aus / Strategieprogramm beschlossen

Sonntag, Januar 20th, 2008

Die Schließung einer großen Grundschule im letzten Schuljahr, der Karl-Liebknecht-GS, klärte uns darüber auf, daß große Schülerzahlen (in diesem Fall 2 bis 3 Züge) keinen Standort mehr sichern können. Verschiedene andere Anzeichen deuteten ebenfalls auf einen verhängnisvollen Kurswechsel in diese Richtung. Es hat ebenfalls zu Denken gegeben, daß unsere neue Besetzung für den Beratenden Bürger im Schulausschuß mit einem bekannten und sehr kompetenten Elternvertreter mehrheitlich nicht auf Gegenliebe im Stadtrat gestoßen ist. So beschloß die Vollversammlung des KER-C am Ende des letzten Schuljahres die Vorbereitung eines neuen Bürgerbegehrens. Immerhin hat uns die Erfahrung seit 2000 gelehrt, daß eigentlich immer nur in den zwei Jahren zwischen Durchführung eines Bürgerbegehrens und bis zum Auslaufen der Einklagbarkeit relative Ruhe an der Chemnitzer Schulfront herrscht. Zusätzlich soll es nicht noch einmal möglich sein, durch lange Geheimhaltung und kurzfristige Beschlußumsetzung wie im Fall der Liebknecht-GS Gegenaktionen zu verhindern.
Andererseits sind gerade bei den Grundschulen die Schülerzahlen in einer Weise gewachsen, wie man es sich gerade in der Stadtverwaltung vor einigen Jahren kaum vorstellen konnte.
Wir haben außerdem die Hoffnung, daß sich mit unserer neuen Oberbürgermeisterin - die selbst im Rahmen des Schulwesens tätig war - langfristig auch eine bessere Priorisierung der Chemnitzer Schulen verbinden wird. Sehr positiv haben wir daher aufgenommen, daß die Oberbürgermeisterin nach den vernichtenden Anmeldezahlen zu den Chemnitzer Mittelschulen sich persönlich mit uns über mögliche Lösungen ausgetauscht hat.
Vor allem aus diesen Gründen hat sich in der folgenden Zeit der Vorstand bemüht, eine weitere Eskalation auf diplomatischer Ebene zu vermeiden. Erschwerend ist allerdings, daß den Elternvertretern immer noch die laustarke Versicherung von Bürgermeister Brehm (CDU) im Ohr klingt, mit der er wenige Wochen vor dem Schließungsbeschluß der Karl-Liebknecht-Grundschule weitere Schulschließungen kategorisch ausschloß.
Der Vorstand des KER-C sah daher die Notwendigkeit, den Elternvertretern nur handfeste und glaubhafte Gründe für eine Aussetzung des Bürgerbegehrens vorlegen zu können, Versprechungen aus der zweiten Reihe waren für uns aus offensichtlichen Erwägungen nicht hinreichend.
Frau Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) hat in der Stadratssitzung vom 24.Oktober 2007 öffentlich erklärt, daß es in Chemnitz derzeit nicht zu weiteren Schulschließungen kommen wird. Dies wurde in einer Einwohnerversammlung, bei der Bürgermeister Brehm kurzfristig verhindert war, nochmals bestätigt.
Der Vorstand des KER-C hat deshalb der Vollversammlung am 1.Dezember 2007 empfohlen, den Start des Bürgerbegehrens auf unbestimmte Zeit auszusetzen, was von den versammelten Elternvertern dann auch so beschlossen wurde. Der Beschluß beinhaltete auch, weiterhin sich auf ein mögliches Bürgerbegehren organisatorisch vorzubereiten.

Nach längeren Beratungen und Änderungen wurde in der Sitzung vom 11.12.2007 das neue Strategieprogramm 2007-2010 beschlossen, was ab sofort die Arbeitsgrundlage der Gremien des KER-C darstellt.

Dokumente zur Vollversammlung:
2007-12-11_Niederschrift-zur-MV-vom-20071211.pdf
Einladung
2007-12-11_Arbeitsbericht_des_Vorstands.pdf
2007-12-11_Beschlussantrag-Buergerbegehren.pdf
2007-12-11_Beschlussantrag-Veranstaltungen.pdf
Strategieprogramm des KER-C 2007-2010

Krankheitsausfall

Sonntag, Juli 1st, 2007

Ich bitte um Nachsicht, daß im Zuge einer Erkrankung mit schleppender (und noch nicht abgeschlossener) Genesung die Website in Ihrer Aktualität stark gelitten hat. Dabei wird die zeitliche Abfolge der Ereignisse gewahrt, allerdings ist u.U. der zuletzt hinzugefügte Artikel nicht unbedingt ganz oben.

Entwurf Stellungnahme Aufhebung der Berufsvorbereitenden Ausbildungsstätte zur Lernförderung der Stadt Chemnitz (BALC)

Sonntag, Juli 1st, 2007

Hier ein Auszug der wichtigsten Punkte aus dem Entwurfstext:

Entsprechend Wortlaut des Aufhebungsbeschlußantrag B-171/2007 ist beabsichtigt, in der Stadtratssitzung vom 18.07.2007 zu beschließen:

  • die Aufhebung der Berufsvorbereitenden Ausbildungsstätte zur Lernförderung der Stadt Chemnitz (BALC) gemäß § 24 Absatz 3 Satz 1 in Verbindung mit Absatz 1 des Schulgesetzes des Freistaates Sachsen.
  • die Verlegung des Unterrichtes an die drei Schulen zur Lernförderung mit Beginn des Schuljahres 2007/2008 und
  • die Nutzung von Ausstattungen des BSZ für Technik II, des BSZ für Technik III und der G.-Weerth-Mittelschule durch die Schulen zur Lernförderung für die Fächer Arbeitslehre und Wirtschaft-Technik-Haushalt/Soziales (WTH).

Der Kreiselternrat Chemnitz stellt hierzu fest:

  • >Die Planung der Stadt Chemnitz, die Berufsvorbereitende Ausbildungsstätte zur Lernförderung der Stadt Chemnitz (BALC) aufzuheben, wird vom Kreiselternrat Chemnitz bedauert.
  • Mit Blick auf die bauliche Situation des Objektes, der Lehrkräfteausstattung und den seit Jahren bestehenden Koordinationsproblemen zwischen der Berufsvorbereitenden Ausbildungsstätte zur Lernförderung der Stadt Chemnitz (BALC) und den Schulen zur Lernförderung sieht der Kreiselternrat Chemnitz z.Zt. keine Alternative zu den in der Beschlußvorlage vorgeschlagenen Aktivitäten.
  • Der Kreiselternrat Chemnitz stimmt der Beschlussvorlage B-171/2007 zu, bittet aber um Berücksichtigung der nachfolgend aufgeführten Ergänzungsvorschläge.

Der Kreiselternrat Chemnitz bittet ( Ergänzungsvorschläge ) um :

  • die Prüfung und dauerhafte Überwachung, ob und in welchem Ausmaß die natürlichen Fähigkeiten der Lernförderschüler ggf. Einfluss auf die Bewältigung des Schulweges im Rahmen der Kooperationsobjekte haben,
  • die dauerhafte Unterstützung, Überwachung und Information über die Realisierung des Kooperationsprozesses
  • zweckgebundene Zuweisung der eingespaarten Mittel an die drei Lernförderschule

Bitte lesen Sie den vollständigen Text im PDF-Dokument.

Sitzung der AG Mittelschulen am 24.04.2007

Donnerstag, April 12th, 2007

Liebe Mitglieder der AG Mittelschulen
liebe Vorstandsmitglieder,

hiermit möchte ich Sie im Auftrag des Vorstandes recht herzlich zu unserer nächsten Zusammenkunft der Arbeitsgruppe Mittelschulen des Kreiselternrates Chemnitz einladen.

Wir würden uns freuen, Sie

am 24.04.2007
um 18.oo Uhr

in der Mittelschule Altendorf, Ernst-Heilmann-Straße, 09116 Chemnitz Altendorf
begrüßen zu dürfen.

Hauptthema ist die Definition notwendiger Reaktionen auf das im Wesentlichen von der langjährigen Schulpolitik des Schulbürgerbermeisters verursachte, katastrophale Einschulungsverhalten bezüglich Mittelschulen in Chemnitz und das hieraus resultierende nur noch schwer abwendbare Sterben weiterer Mittelschulen in Chemnitz.

Ihre Teilnahme ist diesmal besonders wichtig, zumal wir voraussichtlich einen sehr hochrangigen Gast der Stadt begrüßen dürfen, welcher sich ein eigenes Bild machen möchte.

Mit freundlichem Gruß

i.A. des Vorstandes
Andreas Müller
- Vorsitzender des Kreiselternrat Chemnitz -

Einladung als PDF.