Gute Nachricht: Chemnitz investiert 50 Mio Euro und fordert Bestand und Förderung unserer Grundschulen ein!

Liebe Elternvertreter,

anbei eine Pressemitteilung der Stadt Chemnitz.

Die Stadt Chemnitz will laut Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) in den zwei Jahren insgesamt 50Mio EUR in die Schulen investieren und setzt sich ausdrücklich für den Erhalt und die Sanierung unserer Grundschulen ein.

Es ist gut zu  sehen, daß diese Ankündigungen und Forderungen der Stadt Chemnitz in die von uns erhoffte Richtung  gehen, und in Dresden wird man sich jetzt hoffentlich doch bewegen.

Auszug:

Schwerpunkt Schulen

Für die Jahre 2009 und 2010 hatte die Stadt Chemnitz insgesamt 33 Millionen Euro für Investitionen in Schulen geplant. Mit den zusätzlichen Mitteln aus dem Konjunkturpaket steigt diese Summe um 17,5 Millionen Euro auf mehr als 50 Millionen Euro, die in die Chemnitzer Schulen fließen. Dies ist ein bisher einmaliges Investitionsprogramm für die Bildungseinrichtungen.  Sanierungen stehen an folgenden Objekten auf dem Plan: Kirchner-Grundschule Wittgensdorf, Förderschule „Georg Götz“, Friedrich-Fröbel-Schule, Rudolf-Grundschule, Lessing-Grundschule, Grundschule Gablenz, Schule „Am Zeisigwald“ und die Sporthalle am BSZ I Industrieschule.

Besonderes Augenmerk gilt den Grund- und Förderschulen, weil dort aus Sicht der Stadt der Nachholbedarf am größten ist. „Ich will an dieser Stelle ausdrücklich an die Landesregierung appellieren, unsere Beschlüsse, insbesondere zu Investitionen in Grundschulen, zu respektieren und zu akzeptieren“, betonte Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig im Stadtrat. „Wir wollen Grundschulen auch in Stadtteilen mit einer geringeren Bevölkerungsdichte. Grundschulen sind eine wichtige Voraussetzung für junge Familien, um dort zu wohnen. Was nutzen uns all die notwendigen, richtigen und zum Teil kontrovers geführten Diskussionen um eine nachhaltige Stadtentwicklung, wenn  wir mit dem Zügel der Fördermittelvergabe als Stadt an die Leine gelegt und ganze Stadtteile durch die Infragestellung der Grundschule stranguliert werden.“

Allerdings müßte man das eine Reihe von Jahren so oder ähnlich durchhalten, um mit der Sanierung durchzukommen.

Gleichzeitig möchten wir kurz erwähnen, daß wir nach dem Einreichen der beiden Petitionen uns bereits heute Gesprächsangebote seitens der CDU-Landtagsfraktion unterbreitet wurden. Diese beraten wir  mit unseren Partnern bei den Petitionen.

Pressemitteilung PD0181 als PDF

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