Kultusministerium: Das Schulgesetz ist nicht für Chemnitz

Heute hat das SMK in einer Pressemitteilung mitgeteilt, daß die im Schulgesetz definierten Mindestgrößen und Zügigkeiten der Schulen künftig für das SMK nur noch für den ländlichen Raum gelten. Zusätzlich wird die Presse kritisiert, da nach Ansicht des SMK einige Sachverhalte nicht korrekt wiedergegeben worden wären. Wir hatten allerdings den Eindruck, daß die Freie Presse schon ganz genau verstanden hat, worum es zumindest für die sächsischen Großstädte hier eigentlich geht.

Bitte lesen Sie die vollständige Presseerklärung des SMK hier.


Aufgrund der Dringlichkeit der Sache haben wir noch einmal die Köpfe zusammengesteckt und mit einer Presseerklärung geantwortet.

Das war notwendig, weil:

  • Diese Richtwerte sind u.E. in der Praxis gar nicht erreichbar, wie wie sich aus unserem Rechenbeispiel ergibt
  • Es ist für uns damit auch kein nennenswerter wirtschaftlicher oder sonstiger Vorteil erkennbar
  • Der politische Schaden, der angerichtet werden würde, ist nicht absehbar
  • Es ist nunmehr notwendig, den 2003/04 augehandelten Kompromiß zum Schulgesetz auch in den Verwaltungsvorschriften in die Praxis umzusetzen.

  • Bitte lesen Sie die vollständige Presseerklärung des KER-C
    im HTML-Format

    oder
    als PDF-Dokument.

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