Kampagne gegen den Vorsitzenden des KER-C

Im Zusammenhang mit der anstehenden Berufung des Vorsitzenden des KER-C, Andreas Müller, in den Schulausschuß des Stadrates wurden in den letzten Tagen, u.a. auch in der “Freien Presse” vom 10.3.2007, schwere Vorwürfe erhoben, die darauf hinauslaufen, seine Homepage diene der Verbreitung von pornographischen und erniedrigenden Fotos. Wir haben hier den Link zu dieser Homepage eingefügt, damit jeder sich selbst ein Bild über den Charakter der Publikation machen kann. (Hinweis: Der KER-C hat die Website sonst nicht verlinkt, damit nicht der Eindruck der Werbung für geschäftliche Inhalte entsteht)
Für uns ist dieser Vorgang nicht sehr überraschend, da bereits im Zusammenhang mit der anstehenden Berufung von Andreas Müller im Jahr 2000 eine ähnliche Kampagne gestartet wurde. Damals konnten wir zu unserer völligen Überraschung und Erheiterung in der Presse nachlesen, unser Kandidat sei ein “linker Radikalinski mit Grundzügen der russischen Räterepublik”.
Da Herr Müller mittlerweile Mitglied der CDU ist, mußte man sich dieses Mal offenbar etwas anderes einfallen lassen.
Der Vorstand hält diese Vorwürfe für vorgeschoben sowie absurd und unterstützt nachdrücklich weiterhin die Entscheidung des KER-C, Herrn Müller als Vertreter in den Schulausschuß zu entsenden. Derzeit wird das weitere Vorgehen beraten.
Presseerklärung des Vorstands
Kommentar von Ines Hetzel

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