Archiv für 2002

KITA-Tag Sachsen 2002

Samstag, April 27th, 2002

Unser Projekt “KITA−Tag für Sachsen” wäre nie in so schöner Form zu realisieren gewesen, hätte es nicht so viele fleißige Helfer
gegeben.

Unser Dank gilt daher allen unseren Freunden und Helfer. Ganz besonders der Stadtverwaltung Annaberg−Buchholz, Frau Linke, Frau Schröder, Herrn Tanzhaus, den Annaberg−Buchholzer Eltern mit Herrn Saurer an der Spitze, Herrn Fiedler vom Mosaik−Fanclub “Pas−Califax” Chemnitz, Frau Prof. Schuster von der Freien Universität Berlin, Frau Dr. Becherer vom DGB Chemnitz, dem Ministerium für Familie und Soziales für die teilweise finanzielle Unterstützung und natürlich für all die vielen aktiven Helfer die leider aus Platzmangel hier nicht einzeln genannt werden können.
Deshalb ein großes Dankeschön an dieser Stelle unseren Freunden, Unterstützern und allen aktiv Mitwirkenden, ohne
die unsere Idee eben nur eine Idee geblieben wäre.
KITA−Tag ????
Was ist denn das ???
Dieser KITA−Tag soll ein innovativer, kreativer Tag von Eltern, Kindern, Kitas, Horten und allen denen Kitas am Herzen liegen für Eltern, Kinder, Kitas und allen Interessenten sein. Dieser Tag lebt vom eigenen Mitgestalten und Mitwirken all derer, die ihr Aufgabenfeld oder ihre Liebe zu unseren Kindern haben bzw. sehen.

Wir möchten ein Podium schaffen auf dem sich Eltern, Pädagogen und Politiker gemeinsam an einem Tisch, über ihre Ansichten, Meinungen, Erfahrungen austauschen können. Es soll Eltern die sich für Elternarbeit interessieren, die Möglichkeit bieten sich noch intensiver einzubringen, besonders bei inhaltlichen Fragen. Für unsere Einrichtungen wollen wir die Möglichkeit schaffen sich und ihre Arbeit in der Öffentlichkeit endlich einmal würdigen präsentieren zu können, Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen.
Wir möchten aber vor allem die Öffentlichkeit erreichen und den Leuten die sich (aus welchen Gründen auch immer) nicht mit den Inhalten der Kitas beschäftigen, zu zeigen, Kitas sind mehr als ein Ort der Aufbewahrung !
Wir möchten die Inhalte und Ziele der Bildung in den Kitas, in stärkerem Maße der Öffentlichkeit vermitteln.
Vollständiger Text als PDF

Autor:

Thomas Fenner
amt. Vorsitzender Landeselternbeirat Kita und Horte

Protokoll der Sitzung der AG Gymnasien am 17. April

Donnerstag, April 18th, 2002

Beratung der AG Gymnasien des Kreiselternrat Chemnitz vom 17.04.2002

Beginn: 19.3o Uhr

Ende: 21.3o Uhr

Teilnehmer:

  1. Schulsprecherin Heisenberg-Gymnasium

  2. Stellv. Schulsprecher Gymnasium Hohe Straße

  3. Schulsprecher Leibnitz-Gymnasium

  4. Schulsprecher Gymnasium Einsiedel

  5. Schulsprecher Humboldt-Gymnasium

  6. Vorsitzender des KER-C

  7. 1. Stellv. Vorsitzender des KER-C

Inhalt:

1. Die AG Gymnasien wurde über die Problematik Schulauswahl/Schülerlenkung im Rahmen der Bewerbungen für die Einschulung im Schuljahr 2002/03 informiert.
Folgende Schwerpunkte wurden besprochen:
- es wurde deutlich gemacht, daß die Nichtaufnahme von Schülern an 2 Schulen unumgänglich und absolut notwendig war und ist.
- dem Vertreter des Humboldt-Gymnasium wurde auf Anfrage dargelegt, daß Humboldt- und Kepler-Gymnasium bezüglich der Einschulung (im Humboldt-Gymnasium 1 Zug/ im Kepler- Gymnasium 2 Züge) unbedingt als Einheit zu betrachten ist. In diesem Zusammenhang wur- de von der Arbeitsgruppe nochmals an den Solidargedanken appeliert!

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Thesen zur Arbeit eines Landeselternrates

Sonntag, März 24th, 2002

Liebe Eltern,

aus aktuellem Anlaß wurde durch den KER-C ein Thesenpapier erarbeitet, welches die Grundlage zu einer dringend notwendigen Reform der Landeselternvertretung sein sollte.

Auf der Sitzung des KER-C mit den Grund- und Mittelschulen wurde die Notwendigkeit einer Reform des Landeselternrates (LER) festgestellt und das Thesenpapier nach der Vorstellung durch den Vorstand einstimmig als Diskussionsgrundlage bestätigt.

Dieses Papier wurde vom KER-C den anderen Elternvertretungen in Sachsen als Diskussiongrundlage für die zukünftige Vertretung der Kreiselternräte auf Landesebene vorgelegt. Weitere Zuarbeiten können Sie an den Vorstand senden - in den nächsten Sitzungen werden wir uns weiterhin mit diesem Thema beschäftigen.

Euer Kreiselternrat


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Rahmenplanung des KER-C

Samstag, März 23rd, 2002
SCHULENTWICKLUNGSKONZEPTION
FÜR DIE STADT CHEMNITZ
BIS ZUM JAHRE 2010
ZUKUNFTSSICHERUNG
FÜR DIE JUNGE GENERATION
Diese Konzeption ist eine Initiative interessierter Bürger
der Stadt Chemnitz für eine zukunftsorientierte,
familienfreundliche Entwicklung im Bereich
Kinderbetreuung, Bildung und Ausbildung.

Vorwort

In den alten Bundesländern wurde unter Bezug auf abnehmende Schülerzahlen ein steter Rückbau der Schullandschaft vorgenommen. Dies führte zu einer übermäßigen Zentralisierung und Konzentration sowie zu weiten Schulwegen. Zwar konnten kurzzeitig Einsparungen an Personal sowie bei den Gebäudeinstandhaltungs- und Gebäudebetriebskosten erreicht werden, gleichzeitig aber wurde der Aufwand für den Schülertransport dramatisch größer und die sozialen Folgen nicht mehr beherrschbar. Der mit zahlreichen Gutachten hinterlegte sogenannte Vorteil großer Schulen mit Mehrzügigkeit und starken Klassenverbänden wurde u.a. infolge der fehlenden ergänzenden Lehrerhinterlegung (zusätzliche Kräfte statt Abbau!) als nicht zutreffend entlarvt. Statt dessen kam es insbesondere in den alten Bundesländern zu einem immer stärkeren
Qualitätsverlust auf dem Gebiet der Schulbildung. Überbelegung der Klassen und Schulen, weite Schulwege, soziale Spannungen und fehlende Wettbewerbsfähigkeit der Schulabgänger sind die negativen Begleiterscheinungen dieser Fehlentwicklungen.

Dies veranlaßte eine Reihe von Landesregierungen der alten Bundesländer zu einem grundsätzlichen Umdenken auf diesem Gebiet und daraus resultierenden gigantischen Anstrengungen zur Umkehr dieser negativen Prozesse. Vorreiter war Hessen unter der von Herrn Koch geführten CDU-FDP-Landesregierung mit seiner massiven Lehrerabwerbung. Nun folgen die SPDgeführte Landesregierung Nordrhein-Westfalens mit einem zusätzlichen Finanzprogramm “Schulen” in Höhe von 2,2 Milliarden DM und andere Bundesländer.

Damit unser Freistaat Sachsen nicht erst die gleichen schmerzlichen Erfahrungen wie die alten Bundesländer machen muß, ist es wichtig, das Flaggschiff Bildung jetzt schnellstmöglich auf einen neuen Kurs zu bringen. Selber Erfahrung machen ist wichtig und notwendig. Besser und klüger ist es aber, aus den Fehlern anderer zu lernen und einen besseren Weg zu suchen. Nicht Lehrerabbau sondern zusätzliche Lehrereinstellung, nicht Konzentration sondern Eingehen auf die Individualität, nicht Verlängerung der Schulwege sondern Erhaltung und Verkürzung, nicht sinkende Aufwendungen im Bildungs- und Schulsektor sondern bleibende bzw. steigende …. nur so kann unserer Jugend eine Bildung ermöglicht werden, die sie in der zunehmend globalen Wissensgesellschaft konkurrenz- und handlungsfähig werden läßt. Dies ist kein Wunsch, sondern eine Verpflichtung für alle Bürger dieses Landes, welche auf diesen Prozeß einwirken können, sei es in ihrer beruflichen, in ihrer parlamentarischen oder außerparlamentarischen Tätigkeit. Sie ist untrennbarer Bestandteil des Generationenvertrages.

Mit der Erstellung einer zukunftsorientierten Schulnetzplanung leisten wir, die wir jetzt in der Pflicht sind, unseren Beitrag hierzu. Dabei darf es uns nicht schrecken, daß für die Umsetzung der Rahmenplanung Geldmittel in Größenordnungen umverteilt werden müssen, daß Abstriche bei anderen Investitionen (z.B. im Straßenbau) erfolgen werden. Das dies möglich ist, hat Nordrhein-Westfalen bewiesen, welches die zusätzlichen 2,2 Milliarden DM für sein Schulprogramm ohne zusätzliche Schulden aufbringt. Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft, sowohl in die Zukunft unserer Kinder als auch unserer Städte und Gemeinden. Insbesondere unsere Kinder müssen uns dies Wert sein.

In diesem Sinne wünschen die Vertreter der Arbeitsgruppe Rahmenplanung des Kreiselternrates allen Beteiligten eine
erfolgreiche Arbeit und gutes Gelingen.

Dipl.-Ing. Andreas Müller
Leiter der Arbeitsgruppe Rahmenplanung des Kreiselternrates Chemnitz

Vollständige Rahmenplanung als PDF

Volksantrag - Verein - Schulschützer - derzeitiger Stand

Mittwoch, März 20th, 2002

Update 17.11.2008: Die Website reciht leider nicht so weit zurück. Einige Stichpunkte findet man nur noch hier.

Der aktuelle Stand zum Volksantrag “Zukunft braucht Schule” kann unter der Website des Vereins der Schulschützer nachgelesen werden: http://www.zukunftbrauchtschule.de

Sitzung vom 19. März 2002

Dienstag, März 19th, 2002

Themen:

Meeting zur Übernahme der Kooperation zwischen Körperbehindertenschule und Mittelschule Borna am 7.März 2002

Freitag, März 15th, 2002

Beginn:  19.oo Uhr

Ende: 22.oo Uhr

Die AG sollte Wege der Überleitung und des eventuellen Ausbaus der vorh. Kooperation von Körperbehindertenschule und MS Borna zu einer Kooperation von Körperbehindertenschule und MS Wittgensdorf beraten.

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Protokoll der Sitzung der AG Gymnasien am 8.März

Sonntag, März 10th, 2002

Beginn:  19.oo Uhr
Ende: 22.oo Uhr

Teilnehmer:

Schulsprecher Agricola-Gymnasium
Schulsprecher Gymnasium Hohe Straße
Schulsprecher Leibnitz-Gymnasium
Schulsprecher Gymnasium Einsiedel
Schulsprecher Humboldt-Gymnasium

Vorsitzender des KER-C
1. Stellv. Vorsitzender des KER-C

Inhalt:

Die AG Gymnasien wurde über die Problematik Rahmenplanung/Schließung/Weiterführung der Gymnasien informiert.

Folgende Schwerpunkte wurden besprochen:

- der Vertreter des Leibnitz-Gymnasium nimmt die Schließungsabsicht zur Kenntnis

- Dem Vertreter des Leibnitz-Gymnasium wurde empfohlen ein „Zielgymnasium” für eine Fusion zu suchen

- Die AG Gymnasien sieht mehrheitlich eine Fusion Leibnitz-Gymnasium und Gymnasium „Hohe Straße” als sinnvoll an und empfiehlt, den Namen „Leibnitz-Gymnasium” in der Zukunft für den gemeinsamen Standort zu verwenden

- Die Gymnasien „Heisenberg” und „Goethe” (beide abwesend) sollten nach Meinung der AG Gymnasien ebenfalls fusionieren (Verkehrsanbindung wäre über Buslinie 43 gegeben)

- Es ist Wunsch der AG, die (die Situation im „Heckert-Gebiet” beachtend) beiden zu schließenden Gymnasien (Heisenberg- und Leibnitz-Gymnasium) so lange als möglich als Außenstellen im Rahmen einer Fusion bestehen zu lassen.

- Alle perspektivisch bestehenden Gymnasien sollten max. auf je 3 Züge beschränkt werden

- Bis zur nächsten Zusammenkunft der AG bemühen sich alle Gymnasien im kleineren, jeweils geeigneten Kreis (es wird empfohlen z.B.: Schulleiter, Beratungslehrer, Schulelternsprecher, Schülersprecher), nach geeigneten Lösungen und Ideen zur solidarischen Organisation des „Geburtenlochs” zu suchen

- nächster Termin:  17.04.2002/19.30 Uhr

bei Herrn A. Müller (im Büro/EG) Rottluffer Straße 26

Thomas Fenner                  Dipl.-Ing. Andreas Müller

Vorsitzender des KER-C   1.Stellv. Vorsitzender des KER-C

Vom KER-C verabschiedeter Kompromißvorschlag, der im wesentlichen im Stadtratsbeschluß übernommen wurde

Sonntag, Januar 20th, 2002

Die Sitzung am 17.Januar wurde vom Vorsitzenden des Kreiselternrates Thomas Fenner geleitet und mit einigen allgemeinen Informationen an die Mitglieder eröffnet.

Hauptthema der Vollversammlung waren die neuen Entwicklungen in der Schulnetzplanung.

Der Vorstand informierte über die neue Beschlußvorlage der Stadtverwaltung über die Mitte Februar im Sadtrat abgestimmt werden soll. Sie deckt über die Hälfte der Forderungen der Eltern ab, jedoch fehlen einige Kernpunkte der Konzeption des KER. In weiteren Verhandlungen wurde mit den Stadtratsfraktionen sowie der Stadtverwaltung über mögliche Lösungen diskutiert. Aus diesen Gesprächen entstand ein Kompromißvorschlag, der vom stellvertretenden Vorsitzenden und Beratendem Bürger im Schulauschuß Andreas Müller den Mitgliedern des KER vorgestellt wurde. Besonders eingegangen wurde dabei auf die konstruktive und positive Zusammenarbeit mit der Verwaltung und allen Stadtratsfraktionen.

Dieser Kompromißvorschlag beinhaltet ein gegenseitiges Nachgeben auf beiden Seiten. Im Einzelnen ergeben sich gegenüber der bisherigen Schulnetzplanung der Eltern folgende Änderungen:

  • Die GS Rottluff wird aufgegeben
  • Die York-Mittelschule wird zugunsten der Mittelschule Gablenz aufgegeben. Die vorherige Entscheidung der Planungsgruppe ist nach einer Überprüfung nicht nachvollziehbar.
  • Der KER fordert weiterhin den Erhalt der MS Käthe Kollwitz sowie der Schloß-MS und verzichtet im Gegenzug auf die MS Borna.
  • Die Keller-MS sowie die MS Rabenstein müssen aufgeben werden.
  • Das Heisenberg-Gymnasium muß aufgeben werden. Die Stadtverwaltung hat sich bei den Gymnasien sehr entgegenkommend für die Belange der Eltern eingesetzt und verdient daher Unterstüzung. Die Gymnasien waren nicht Bestandteil der Rahmenplanung aus dem Jahr 2000.
  • Die Diesterweg-GS wird aufgegeben.
  • Die Herder-MS und die Körner-GS werden vom KER weiterhin verfochten.

Anschließend wurde den Schulvertretern die Gelegenheit gegeben, sich zu diesem Kompromißvorschlag zu äußern. Diese Debatte wurde teilweise unter Tränen geführt, da manche Elternvertreter bereits das dritte Mal eine Schulschließung erleben. Es gab ebenfalls eine Reihe von positiven Stellungnahmen. Der Vorstand legte den Mitgliedern die Zustimmung sehr ans Herz. Die Mittelschule Rabenstein, die im nächsten Schuljahr wegen fehlender Einschulungen nur noch vier Klassen beherbergen wird, regte unter den gegebenen Umständen eine vorzeitige Schließung an insofern dabei die Übernahme der Klassenverbände einvernehmlich geregelt werden kann. Der Vorstand wird sich für dieses Ansinnen einsetzen.

Nach einer kurzen Bedenkpause wurde über den Kompromißvorschlag abgestimmt. Von den versammelten Mitgliedern des KER stimmten 51 für den Vorschlag, 3 dagegen und es gab eine Stimmenthaltung. Sowohl die Erarbeitung des Kompromißvorschlags als auch die Zustimmung dazu ist für alle Beteiligten eine schwere Entscheidung gewesen die an der Schmerzgrenze der Eltern liegt. Andererseits ist jetzt der Weg frei für eine gütliche Einigung mit der Stadt.

Im weiteren Verlauf wurde von Uwe Stelzmann über die landesweiten Aktivitäten informiert und zur Unterstützung des Vereins “Zukunft braucht Schule” aufgefordert. Dadurch sollen weitere Einschnitte in den Bildungsbereich verhindert und die jetzt ausgehandelte Planung dauerhaft gesichert werden. Der vorgelegte Volksantrag mit Unterschriftensammlung wurde vom Landtagspräsident an das Verfassungsgericht übergeben, da die angestrebten Änderungen mit knapp 1% Mehrausgaben für Schulen für ihn einen rechtlich nicht vertretbaren Eingriff in den Staatshaushalt darstellen. Der Verein bittet die Eltern im Sinne einer vernünftigen Rechtsvertretung des Volksantrages um eine Spende von einem Euro pro Schüler. Höhere Beträge werden natürlich dankbar angenommen.

Im Ausgang der Sitzung bedankten sich die Mitglieder des KER mit einigen Worten und deutlichem Beifall für die geleistete Arbeit des Vorstands.

Rede des Stellvertenden Vorsitzenden Uwe Stelzmann für den Landtag

Sonntag, Januar 20th, 2002

Am 17. Januar wurde von der Fraktion der PDS die Rede von Uwe Stelzmann zum Volksbegehren im Landtag vorgetragen, da Außenstehende im Landtag kein Rederecht erhalten können. Leider haben auáer der PDS bislang keine anderen Parteien ihre Reden zum Thema im Web veröffentlicht.

Wortlaut der Rede von Uwe Stelzmann:

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