Überblick über die Ereignisse im November 2000

Für die Zeit vor dem Internetauftritt des KER-C wurden Übersichten erstellt, die die unternommenen Aktionen im Überblick darstellen. Die dazu verfaßten Dokumente wurden zusätzlich mit Schreibprogrammen erstellt, deren Dateiformate mit heutigen Programmen nicht mehr lesbar sind. Bitte haben Sie Verständnis, daß aus diesem Grund nicht alle Dokumente nachträglich für das Internet aufbereitet werden konnten.

Am 07.11.2000 gelangte durch gewollte (?) Indiskretion die Mitteilung einer bevorstehenden Beschlußfassung zu einer neuen Rahmenplanung an die Medien und wurde durch die “Freie Presse” erstmals erwähnt.

Am 08.11.2000 wurde das bis zum 07.11.2000 geheim gehaltene “Unverbindliche Arbeitspapier” [000003.rtf], ironischer Weise unsererseits infolge seiner geringen Aussagefähigkeit und großen Inhaltslosigkeit auch als “Würfelliste” tituliert, in eine öffentliche Beschlußvorlage B-541/2000 [000004.rtf] umgewandelt.

Am 10.11.2000 erhielt der Vorstand des Kreiselternrates durch eine Stadtratsfraktion vorab per Fax ein Exemplar der Beschlußvorlage B541/2000 [000004.rtf] zugesendet.

Am 15. 11.2000 fand die turnusmäßige Kreiselternratssitzung statt. In Verlaufe der Sitzung wurde der Vorstand des Kreiselternrat [000001.rtf] neu gewählt.

Am 15. 11.2000, zur gleichen Sitzung, wurde erstmals offiziell über den Entwurf einer neuen Rahmmenplanung informiert. In der, auf diese erstmalige Vorstellung [000004.rtf] folgenden Diskussion wurde auf ein “Rund-Tisch-Angebot” [000005.rtf] des Kreiselternrates durch einen Stadtrat und Schulauschußmitglied erstmals darauf hingewiesen, daß seitens des Schulausschusses kein Diskussionsbedarf mehr zu der Rahmenplanung bestehen würde!

Am 15.11.2000 wurden während der Sitzung des Kreiselternrat, ergänzend zu den schultypbedingten Arbeitsgruppen, zwei neue Arbeitsgruppen gebildet, die Arbeitsgruppe “Rahmenplanung” [000001.rtf] unter Leitung von Herrn Dipl.-Ing. Andreas Müller und die Arbeitsgruppe “Notenbildung” [000001.rtf] unter Leitung von Frau Martina Hähnel. Während bei der Notenbildung u.a. in Folge der qualifizierten Arbeit der Arbeitsgruppe “Notenbildung” zwischenzeitlich positive Signale erkennbar sind, liegt vor der Arbeitsgruppe “Rahmenplanung” offensichtlich noch ein langer steiniger Weg.

Am 15.11.2000 wurde durch den Vorstand des Kreiselternrates ein offener Brief [000005.rtf] verfaßt, welcher zur Sitzung vorgelesen und i.d.F. den Medien und Fraktionen zugearbeitet wurde! Dieser Brief spiegelt die Sorge um eine vernünftige Schullandschaft und die Gesprächsbereitschaft des Kreiselternrates nachhaltig wider.

Am 16.11.2000 nahm Arbeitsgruppe Rahmenplanung unter Mitwirkung von interessierten Elternräten aus fast allen Stadtteilen ihre Arbeit auf. Sie analysierte in den folgenden zwei Wochen in fast täglichen Nachtsitzungen die vorhandene Rahmenplanung und entwickelte erste eigene Konzepte [000007.rtf]. Gleichzeitig wurde durch diese Gruppe ein umfangreicher, permanent von Widersprüchen geprägter Schriftverkehr mit dem Kultusministerium, dem Regionalschulamt, den Stadträten und Landtagsabgeordneten realisiert.

Am 29.11.2000 wurde allen Fraktionen des Stadtrates und dem Bürgermeisteramt eine zunächst auf die drei ersten Planbezirke beschränkte Alternativplanungskonzeption [000007.rtf] zum Schulnetz der Stadt Chemnitz zugearbeitet. Infolge der uns sowohl zu gering zur Verfügung gestellten Zeit (08.11.2000 bis 29.11/06.12.2000) als auch Informationen war es dem Kreiselternrat (trotz beinahe täglicher Nachtsitzungen von tagsüber im Berufsleben stehenden Eltern aus dem gesamten Stadtgebiet) nicht möglich, weitere Planbezirke fundamentiert zu Papier zu bringen. Immerhin ist unsere Konzeptvorlage zu diesen 3 Planbezirken wesentlich tiefgreifender und umfassender, als die städtische Beschlußvorlage, wenn auch heute infolge zunehmender Informationsgewinnung der eine oder andere Punkt bereits wieder überholt ist und heute neu bewertet werden muß. Gleichzeitig gelang es uns im beigefügten offenen Brief [000006.rtf], die bereits zum damaligen Zeitpunkt bekannten zahlreichen Schwachpunkte, Unzulänglichkeiten, Probleme und Risiken der vorliegenden städtischen Planung aufzuzeigen.

Am 29.11.2000 wurde im Schulausschuß die Rahmenplanung vorbeschlossen, erstmals seit Bearbeitungsbeginn aber nicht mehr einheitlich!

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